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Elsa-Brändström-Realschule investiert in Fahrrad-Infrastruktur
Mehr Platz für Fahrräder an der Elsa-Brändström-Realschule
Die Elsa-Brändström-Realschule in Rheine verbessert den Fahrradverkehr.
Sie baut neue Abstellplätze für Fahrräder auf dem Schulgelände.
Es gibt jetzt Platz für viele Fahrräder:
- 500 Plätze in einem neuen Fahrradkeller.
- 77 Plätze draußen an Fahrradständern.
Geld für das Fahrrad-Projekt
Die Schule bekommt viel Geld für den neuen Fahrradkeller.
Das Geld kommt von der ZUG gGmbH und dem Bundesministerium.
So wird das Geld verwendet:
- 183.748 Euro für den großen Fahrradkeller.
- 16.800 Euro für die Fahrradständer draußen.
Die neuen Plätze sind sicher und vor Regen geschützt.
So können Schülerinnen und Schüler gut mit dem Fahrrad zur Schule fahren.
Der Bau startet
Diese Woche hat der Bau begonnen.
Die Rampe zum Fahrradkeller wird betoniert.
Die Rampe ist wichtig, weil:
- Sie barrierefrei ist. Das heißt: Jeder kann den Keller gut erreichen.
- Sie den Weg bequem macht.
Die Schule zeigt damit, wie wichtig ihr nachhaltige Mobilität ist.
Nachhaltige Mobilität bedeutet:
- Umweltschutz.
- Gesundheit.
Was sagt die Stadt?
Mark Dieckmann arbeitet in der Stadtverwaltung.
Er freut sich über das Projekt.
Er sagt:
- Die Fahrrad-Sachen werden gut unterstützt.
- Sie helfen der Umwelt.
- Sie machen die Schülerinnen und Schüler selbstständig.
Warum ist das wichtig?
Mehr Schülerinnen und Schüler fahren jetzt Rad.
Das ist gut für die Umwelt und die Gesundheit.
Fahrräder sicher abzustellen, macht das Radfahren attraktiver.
Nachhaltige Mobilität heißt:
- Umweltfreundlich unterwegs sein.
- Zum Beispiel mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen.
- Öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
So sieht es aus
Fotos zeigen den Baufortschritt an der Schule.
Die Schulgemeinschaft sieht, wie das Projekt wächst.
Das Projekt macht Schule
Die Elsa-Brändström-Realschule ist ein Vorbild.
Sie zeigt, wie man modern und nachhaltig unterwegs sein kann.
Die Erfahrungen sind wichtig für andere Schulen.