Einfache Sprache
Rommerskirchen wartet weiter auf Antwort zum Gillbach
Der Bürgermeister von Rommerskirchen, Dr. Martin Mertens, wartet.
Er wartet nach eigener Darstellung seit Anfang August.
Er wartet auf eine inhaltliche Antwort aus Berlin.
Er wartet auch auf eine Antwort aus Düsseldorf.
Das betrifft die Zukunft des Gillbachs.
Auslöser für das Schreiben
Mertens richtete am 5. August einen Brandbrief.
Er schrieb an mehrere Stellen.
Er schrieb an Bundeskanzler Friedrich Merz.
Er schrieb an Bundes-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Er schrieb an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst.
Er schrieb an Landes-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur.
Der Bürgermeister nannte die Revision des vorgezogenen Braunkohleausstiegs.
Er nannte die Revision als Anlass.
Er verband die Revision mit Folgen.
Die Folgen betreffen Versorgungssicherheit.
Die Folgen betreffen Strukturwandel.
Geht es nur um Strom oder auch um Wasser
Mertens sagte, sein Schreiben gehe ausdrücklich nicht nur um Stromversorgung.
Mertens sagte, sein Schreiben gehe auch nicht nur um Netzausbau.
Er erklärte, er habe wasserwirtschaftliche Folgen gesondert aufgeführt.
Er beschrieb das in einer eigenen Passage.
Er schrieb: „Neben der Energieversorgung dürfen auch die wasserwirtschaftlichen Auswirkungen.
des Braunkohleausstiegs nicht aus dem Blick geraten.“
Er schrieb: „Für unsere Gemeinde stellt insbesondere die Zukunft des Gillbachs.
eine zentrale Fragestellung dar.“
Er schrieb: „Ebenso betroffen sind zahlreiche weitere Gewässer.
und wasserwirtschaftliche Systeme im gesamten Rheinischen Revier.“
Aussage zur aktuellen Debatte
Mertens kommentierte die aktuelle Diskussion.
Die Diskussion betrifft Hinweise auf Gillbach-Probleme.
Er sagte, manchmal helfe ein Blick in die Akten.
Er sagte, spätestens am 5. August habe.
die Zukunft des Gillbachs schriftlich vorgelegen.
Er sagte, die Unterlagen hätten beim Bundeskanzler gelegen.
Er sagte, die Unterlagen hätten beim Ministerpräsidenten gelegen.
Er sagte, die Unterlagen hätten auch bei den beiden.
zuständigen Wirtschaftsministerinnen gelegen.
Er sagte, das sei nicht im Nebensatz versteckt gewesen.
Er sagte, es sei unter einer eigenen Überschrift erfolgt.
Die Überschrift betrifft wasserwirtschaftliche Folgen des Braunkohleausstiegs.
Strukturwandel soll ganzheitlich sein
Mertens schrieb in seinem Brief auch zum Strukturwandel.
Er sagte, ein erfolgreicher Strukturwandel müsse ganzheitlich gedacht werden.
Er erklärte, es gehe bis heute um diese Idee.
Er sagte, Düsseldorf entscheide über den vorgezogenen Braunkohleausstieg.
Er sagte, anschließend dürfe man die Folgen nicht ausblenden.
Er nannte Folgen für Gewässer.
Er nannte Folgen für Energieversorgung.
Er nannte Folgen für kommunale Entwicklung.
Er sagte, diese Folgen seien keine unabhängigen Einzelprobleme.
Er sagte, wer den Strukturwandel gestaltet, müsse Verantwortung übernehmen.
Er sagte, er müsse Verantwortung für die Folgen übernehmen.
Kritik an fehlender Antwort
Mertens sagte, bislang liege keine belastbare politische Antwort vor.
Die Antwort betrifft die Gillbach-Problematik.
Er sagte, er habe im August nicht nur allgemein gewarnt.
Er sagte, er habe vor wasserwirtschaftlichen Problemen gewarnt.
Er sagte, er habe den Gillbach beim Namen genannt.
Er sagte, zwei Monate später werde vor Ort diskutiert.
Die Diskussion betrifft den Handlungsbedarf.
Er sagte, diese Dringlichkeit habe er längst adressiert.
Er adressierte sie nach Berlin und Düsseldorf.
Unterstützung für politischen Schulterschluss
Mertens begrüßte den geforderten politischen Schulterschluss.
Der Schulterschluss betrifft CDU und Grüne.
Er betonte, der Schulterschluss müsse über die Gemeindegrenzen reichen.
Er sagte, er freue sich über jeden.
Er sagte, jeder kämpft für den Gillbach.
Er sagte, er nehme CDU und Grüne vor Ort beim Wort.
Er sagte, wenn Rommerskirchen sich einig sei.
Er sagte, dann müsse die Botschaft weitergetragen werden.
Er sagte, die Botschaft müsse jetzt ankommen.
Sie muss bei der schwarz-grünen Landesregierung ankommen.
Er sagte, sein Schreiben liege dort seit Anfang August.
Erneutes Nachfassen bei Bund und Land
Mertens kündigte an, bei Bund und Land erneut nachzufassen.
Er sagte, drei Fragen stünden dabei im Mittelpunkt.
- Wie wird eine dauerhafte Wasserführung des Gillbachs sichergestellt?
- Das gilt nach dem Ende der heutigen Kraftwerkszuführung.
- Welche technische Lösung wird verfolgt?
- Wer übernimmt dauerhaft Verantwortung und Finanzierung?
Arbeiten der Facharbeitsgruppe
Mertens sagte, die Gemeinde mache ihre Hausaufgaben.
Er sagte, eine Facharbeitsgruppe arbeite.
Er sagte, die Facharbeitsgruppe spreche mit RWE.
Er sagte, die Facharbeitsgruppe spreche mit Erft-Verband.
Er sagte, die Facharbeitsgruppe spreche mit Wasserbehörden.
Er sagte, die Facharbeitsgruppe spreche mit Kreisen.
Er sagte, die Facharbeitsgruppe spreche mit weiteren Beteiligten.
Er sagte, die Gemeinde habe das Thema getragen.
Sie trug das Thema auf übergeordnete politische Ebenen.
Er sagte, nun müssten die Verantwortlichen antworten.
Er sagte, die Verantwortlichen entschieden über die Rahmenbedingungen.
Sie entschieden über den Braunkohleausstieg.
Er sagte, der Gillbach brauche keine weiteren Zuständigkeitsdebatten.
Er sagte, der Gillbach brauche eine Perspektive.
Ansprechpartner
Ansprechpartner für Rückfragen ist Gerd Müller.
Gerd Müller ist per Telefon erreichbar unter 02183/800-9011.
Gerd Müller ist per E-Mail erreichbar unter [email protected].