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Bezirksbereitschaft 2 unterstützt Brandbekämpfung im Hürtgenwald

Einsatz im Hürtgenwald

Am Sonntag, 16. August 2026, unterstützte die Bezirksbereitschaft 2 die Brandbekämpfung.

Die Brandbekämpfung fand bei einem ausgedehnten Waldbrand im Hürtgenwald statt.

Auch das geländegängige Tanklöschfahrzeug der Löschgruppe Nöthen war Teil des Verbandes.

Das teilte die Feuerwehr mit.

Vorbereitung und Anfahrt

Die Feuerwehr gab an, dass sich die Einsatzkräfte um 05:30 Uhr trafen.

Die Einsatzkräfte bereiteten den Verband für eine spätere Verlegung vor.

Nach Angaben der Feuerwehr erfolgte danach die Zusammenstellung der Kräfte.

Die Einsatzkräfte wurden anschließend in ihre Aufgaben eingewiesen.

Danach fuhr der Verband gemeinsam in Richtung Hürtgenwald.

Arbeit vor Ort

Vor Ort unterstützten die Kräfte die bereits laufenden Löscharbeiten.

Die Feuerwehr nannte den Schwerpunkt des Tanklöschfahrzeugs in schwer zugänglichen Bereichen.

Das Tanklöschfahrzeug der Löschgruppe Nöthen nutzte dafür seine Geländegängigkeit.

Das Fahrzeug nutzte auch die mitgeführte Löschwasserkapazität.

Damit konnten die Kräfte bei Kontrolle unterstützen.

Damit konnten die Kräfte bei Nachbearbeitung unterstützen.

Nachlöscharbeiten bei Waldbränden

Nach Angaben der Feuerwehr dauern Nachlöscharbeiten bei Waldbränden oft lange.

Verdeckte Glutnester können unter der Bodenoberfläche bleiben.

Solche Glutnester können in Wurzelbereichen bleiben.

Solche Glutnester können auch in der Vegetation verbleiben.

Bei günstigen Bedingungen kann das Feuer danach erneut ausbrechen.

Darum kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche intensiv.

Die Einsatzkräfte bewässerten die betroffenen Bereiche.

Zusammenarbeit und Ablösung

Die Löschgruppe Nöthen leistete damit einen Beitrag zum Einsatz.

Die Löschgruppe Nöthen handelte dabei gemeinsam mit weiteren Einheiten der Bezirksbereitschaft 2.

Die Feuerwehr nannte auch die überörtliche Zusammenarbeit als wichtigen Faktor.

Es gebe dadurch schnelle zusätzliche Kräfte.

Es gebe dadurch spezielle Fahrzeuge.

Das gilt besonders bei größeren und länger andauernden Einsatzlagen.

Am späten Abend wurden die Kräfte der Bereitschaft abgelöst.

Nach der Ablösung konnten die Einsatzkräfte die Rückfahrt antreten.

Die Feuerwehr beschrieb den Tag als anstrengend.