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Grenzkontrollen an A3/A12 bei Elten: Kontrolle künftig am Rastplatz „Hohe Heide“

Geplante Änderung der Grenzkontrollen

Die Grenzkontrollen an der A3 und A12 bei Elten sollen künftig anders.

organisiert werden.

Das geht aus einer Rückmeldung des Bundesinnenministeriums hervor.

Die Rückmeldung liegt der Stadtverwaltung Emmerich am Rhein inzwischen vor.

Die Stadtverwaltung erhielt die Rückmeldung vom Bundesinnenministerium.

Empfänger war der Eltener Ortsvorsteher Guido Heuvelmann.

Die bisherige feste Kontrollstelle direkt an der Grenze soll aufgegeben werden.

Die Kontrolle soll künftig am Rastplatz „Hohe Heide“ erfolgen.

Die Kontrolle soll dort flexibler durchgeführt werden.

Damit wollen die Beteiligten temporäre Verkehrsbeeinträchtigungen verringern.

Begründung für die neue Vorgehensweise

Bürgermeisterin Claudia Lindlahr begrüßt die geplante Veränderung.

Sie nennt als Grund die bisherigen festen Kontrollen.

Die festen Kontrollen führten wiederholt zu Rückstaus auf der A3.

Die Rückstaus verursachten auch Ausweichverkehr durch Straßen in Elten.

Der Ausweichverkehr betraf auch niederländische Nachbarorte.

Zu den betroffenen Orten zählen Beek und Babberich.

Die Stadt berichtet über Belastungen für Anwohnende.

Die Stadt nennt auch Belastungen für Pendlerinnen und Pendler.

Die Belastungen trafen zudem Unternehmen.

Auch der grenzüberschreitende Verkehr wurde belastet.

Forderungen der Stadt

Bürgermeisterin Claudia Lindlahr weist seit den vergangenen Monaten auf das Problem hin.

Sie führt dazu Gespräche mit Vertretern von Politik und Medien.

Die Stadt Emmerich am Rhein nennt dieses Vorgehen als gemeinsam mit anderen.

Akteuren.

Claudia Lindlahr setzte sich gemeinsam mit dem Ortsvorsteher ein.

Sie setzte sich auch mit den niederländischen Nachbarkommunen ein.

Die Stadt nennt als Ziel eine Verbesserung der Situation.

Die Beteiligten wollten Sicherheit und funktionierende Verkehrswege verbinden.

Claudia Lindlahr sagt, Menschen leben, arbeiten und begegnen sich täglich.

Sie sagt das für beide Seiten der Grenze.

Sie fordert Kontrollen ohne unnötige Belastung für Alltag und Verkehr.

Sie bewertet die neue Lösung als sinnvoll.

Sie sagt, die Lösung entlaste Elten und die niederländischen Nachbarorte.

Claudia Lindlahr spricht dabei von der angekündigten Lösung.

Weiteres Vorgehen der Stadt

Die Stadt Emmerich am Rhein will die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen.

Die Stadt erwartet Informationen zu konkreten Veränderungen.

Die erwarteten Informationen sollen frühzeitig erfolgen.

Die Stadt nennt als Adressaten zuständige Stellen.

Diese Stellen sollen sowohl Kommunen in Deutschland als auch in den Niederlanden.

informieren.

Die Stadt nennt als entscheidendes Kriterium Rückstaus auf der A3.

Die Stadt prüft, ob sich diese Rückstaus verringern.

Die Stadt erwartet, dass dann auch Ausweichverkehr zurückgeht.

Der Ausweichverkehr soll in Elten und den umliegenden Orten spürbar sinken.

Brief im März 2026

Bürgermeisterin Claudia Lindlahr schrieb bereits im März 2026.

Sie schrieb zusammen mit ihren Amtskollegen.

Die Amtskollegen kamen aus den niederländischen Gemeinden Montferland und Zevenaar.

Die drei Kommunen wandten sich an das Bundesinnenministerium.

In dem Schreiben machten die Kommunen Folgen der festen Grenzkontrollen deutlich.

Sie nannten Folgen für Verkehr, Wirtschaft und das Leben in der Grenzregion.

Die Kommunen schlugen auch eine andere Lage für Kontrollen vor.

Sie schlugen vor, Kontrollen an einen weiter im Landesinneren gelegenen Standort.

zu verlegen.

Sie schlugen auch flexiblere Kontrollen vor.

Die Stadt nennt als Ziel das Vermeiden von Rückstaus auf der Autobahn.

Die Stadt nennt als weiteres Ziel das Vermeiden von Ausweichverkehr durch Ortslagen.

Die Stadt nennt dabei als Bedingung, dass Sicherheit an der Grenze bestehen bleibt.