Freudenberg verwandelt Gartenstraße in Kunstwerk

Mit lokalen Künstlern entsteht ein farbenfrohes Tor zur Altstadt im Modellprojekt ‚Autofreier Alter Flecken‘

Freudenberg verwandelt Gartenstraße in Kunstwerk
Bild zum Beitrag© Redaktionsteam Freudenberg (Siegerland)

Die Stadt Freudenberg setzt mit einer künstlerisch umgestalteten Gartenstraße ein sichtbares Zeichen für das Modellprojekt „Autofreier Alter Flecken“. Der neue Eingangsbereich zur Altstadt präsentiert sich farbenfroh und einladend – und zeigt, wie Gemeinschaft und Kreativität das Stadtbild prägen können.

Mitmachprojekt mit kreativer Handschrift

Im Vorfeld des Tags der Jugend am 6. September wurde aus einer vorher grauen Fläche ein farbenfrohes Kunstwerk. Kü, Julian Irlich und weitere Künstlerinnen und Nachwuchskünstler arbeiteten gemeinsam daran, ihre kreativen Ideen umzusetzen. Die Aktion wurde von Inken Daley (Stabsstelle Projektsteuerung Fördermanagement) und Johannes Henrich von der Stadtjugendpflege initiiert und mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht.

  • Künstlerische Gestaltung durch lokale Akteure
  • Professionelle Anleitung sowie Partizipation von Jugendlichen und Kindern
  • Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen
  • Tradition trifft auf Gegenwart

    Das zentrale Motiv der gestalteten Mauer zeigt die charakteristischen Giebel der Freudenberger Fachwerkhäuser. In den einzelnen Fächern der Fachwerkstruktur sind Alltagsszenen in bunten Silhouetten zu erkennen – darunter fröhliche Menschengruppen und spielende Kinder. So werden Tradition und Gegenwart miteinander verknüpft und die Vielfalt des Lebens vor Ort sichtbar gemacht.

    Symbol für Teilhabe und Gemeinschaft

    Neben der künstlerischen Aufwertung dient das Werk als sichtbares Symbol für die kreative Mitgestaltung junger Menschen in Freudenberg. Die Beteiligung von Jugendlichen unterstreicht die Bedeutung von Teilhabe und Gemeinschaft in der Stadtgesellschaft. Die Gartenstraße empfängt jetzt Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste als einladendes Aushängeschild der Altstadt und verweist auf die Offenheit und Dynamik des „Autofreien Alten Fleckens“.

    Die Bedeutung der neuen Mauer

    Die neu gestaltete Wand ist mehr als nur eine Begrenzung – sie vermittelt Geschichten aus dem Alltag der Stadt. Nicole Reschke hebt hervor, dass das neue Kunstwerk die Idee des „Autofreien Alten Fleckens“ unterstreicht und ein Zeichen für die offene Stadtgemeinschaft setzt.

    Weitere Informationen und Impressionen zum Projekt stehen im Anhang zur Verfügung. Die Stadt Freudenberg lädt alle Interessierten dazu ein, das neu gestaltete Tor zur Altstadt zu entdecken und sich selbst ein Bild vom gelungenen Zusammenspiel aus Tradition, Kreativität und Gemeinschaft zu machen.

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