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450 Jahre Lemgoer Schützengesellschaft – Tradition mit neuem Flair
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450 Jahre Lemgoer Schützengesellschaft
Die Lemgoer Schützengesellschaft ist sehr alt.
Sie gibt es schon seit 450 Jahren.
Der Verein wurde im Jahr 1575 gegründet.
Schützen-Ampelmännchen feiern das Jubiläum
Zum Jubiläum gibt es besondere Ampelmännchen.
Ampelmännchen sind die Figuren an Fußgängerampeln.
Diese Figuren zeigen, wann Sie gehen oder stehen.
Jetzt haben sie ein Schützen-Look bekommen.
Das bedeutet:
- Sie tragen Zylinder und Fliege.
- Sie halten ein stilisiertes Holzgewehr.
Diese Ampelmännchen stehen an der Echternstraße.
Auch an der Kreuzung Luisenstraße mit Haferstraße.
Warum gibt es diese Ampelmännchen?
Die Idee kam vom Schützenverein selbst.
Die Stadt hat die Idee gut gefunden.
Das Stadtparlament gab 2.000 Euro Geld dafür.
Bürgermeister Markus Baier sagt:
Das Jubiläum ist besonders wichtig.
Die Ampelmännchen zeigen die Verbindung zur Stadt.
Sie machen auch auf die Feier aufmerksam.
Ampelmännchen als Fotomotiv
Die besonderen Ampelmännchen sind beliebt.
Viele Menschen machen Fotos davon.
Sie sind eine schöne Erinnerung an das Fest.
Jubiläumsfeier am 9. August
Die Feier startet am 9. August.
Dann gibt es ein „Locken für alle“.
Ein Umzug zieht durch die Stadt.
Viele freuen sich auf das Fest.
Gemeinschaft und Tradition
Die Schützen-Ampelmännchen zeigen:
- Die enge Verbindung zum Verein.
- Die lange Geschichte der Gesellschaft.
Bürgermeister und Vereinsvertreter feiern zusammen.
Lemgo zeigt so, wie Tradition und Stadt gut passen.
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Erklärung
Ampelmännchen: Die Figuren an Ampeln.
Sie zeigen Fußgängern, wann sie gehen oder warten sollen.
Sie sind bekannt aus Ostdeutschland.
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Ihre Meinung ist gefragt
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