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Lemgo lädt zur Auftaktveranstaltung für den geplanten Bürgerbus ein

In Lemgo soll ein Bürgerbus Lücken im Nahverkehr schließen.
Die Alte Hansestadt Lemgo und die Stadtwerke Lemgo starten dafür.
Sie starten eine neue Projektphase.
Bei einer Auftaktveranstaltung informieren sie über das Vorhaben.
Die Veranstalter werben zugleich um Unterstützung.
Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 1. Oktober, statt.
Der Beginn ist um 18 Uhr.
Der Ort ist das STADTBUS-Zentrum an der Mittelstraße 131 bis 133.
Worum es beim Bürgerbus geht
Im Mittelpunkt steht die Frage nach besseren Anbindungen.
Ortsteile und Wohnbereiche sollen besser angebunden werden.
Ortsteile und Wohnbereiche sollen besser an den Nahverkehr angebunden werden.
Die bisherigen Angebote erreichen diese Bereiche bisher nicht.
Geplant ist ein Kleinbus mit bis zu acht Fahrgastplätzen.
Der Kleinbus soll auf festen Strecken nach Fahrplan fahren.
Der Bürgerbus soll ein Ergänzungsangebot zum STADTBUS sein.
An geeigneten Haltestellen soll ein Umstieg in den STADTBUS möglich sein.
So soll auch die Innenstadt besser erreichbar sein.
Auch weitere Ziele sollen mit Umstiegen erreichbar sein.
Welche Strecken geplant sind, ist noch offen
Die möglichen Strecken stehen noch nicht fest.
Ein Gutachterbüro untersuchte vor den öffentlichen Gesprächen das Stadtgebiet.
Das Gutachterbüro prüfte auch die bisherigen STADTBUS-Routen.
Das Gutachterbüro untersuchte zudem mögliche Ziele.
Als Beispiele nennt die Mitteilung unter anderem Wiembeck.
Als Beispiele nennt die Mitteilung außerdem Welstorf.
Als Beispiele nennt die Mitteilung außerdem den Friedhof Lüningheide.
Welche Linien später gefahren werden, ist noch offen.
Das hängt laut Mitteilung von der Zahl der Fahrerinnen und Fahrer ab.
Das hängt laut Mitteilung auch von den Entscheidungen des künftigen Bürgerbus-Vereins ab.
Nächste Schritte nach der Auftaktveranstaltung
Die Auftaktveranstaltung startet die nächste Projektphase.
Nach dem Termin in der Innenstadt folgen weitere Gespräche in den Ortsteilen.
Danach soll ein Bürgerbus-Verein gegründet werden.
Der Verein soll dabei auch die Organisation vorbereiten.
Erst nach der Gewinnung von Ehrenamtlichen soll die Fahrzeuganschaffung folgen.
Auch die Vorbereitung des Fahrbetriebs soll erst dann beginnen.
Gesucht werden Ehrenamtliche
Für den Start braucht das Projekt vor allem Ehrenamtliche.
Es werden Fahrerinnen und Fahrer gesucht.
Es werden auch Menschen gesucht, die die Vereinsorganisation übernehmen wollen.
Es werden auch Menschen gesucht, die sich um die Dienstplanung kümmern wollen.
Es werden auch Menschen gesucht, die sich um Verwaltung kümmern wollen.
Nach den bisherigen Planungen werden rund 25 Fahrerinnen und Fahrer benötigt.
Der Betrieb soll mit zwei bis vier Einsätzen pro Monat laufen.
Jeder Einsatz soll zwei bis vier Stunden dauern.
Die Projektbeteiligten wollen das mit dem Alltag der Freiwilligen vereinbaren.
Voraussetzungen für das Fahren
Wer selbst fahren möchte, muss bestimmte Bedingungen erfüllen.
- Die Person muss mindestens 21 Jahre alt sein.
- Die Person muss seit mindestens zwei Jahren einen Führerschein der Klasse B besitzen.
- Die Person muss seit mindestens zwei Jahren einen früheren Klasse-3-Führerschein besitzen.
- Die Person muss einen Gesundheitscheck nachweisen.
- Die Person muss eine Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung haben.
Die Kosten für den Gesundheitscheck soll der künftige Bürgerbus-Verein übernehmen.
Auch die Kosten für die Fahrgastbeförderungserlaubnis soll der Verein übernehmen.
Ablauf der Auftaktveranstaltung
Die Veranstaltung am 1. Oktober soll über das Projekt informieren.
Sie soll auch Raum für Mitarbeit bieten.
Geplant sind ein Überblick zum aktuellen Stand.
Geplant ist eine Podiumsdiskussion.
Geplant sind Werkbänke für eine gemeinsame Ideensammlung.
Geplant ist auch eine Abstimmung der nächsten Schritte.
An der Veranstaltung sollen Bürgermeister Markus Baier teilnehmen.
Das begleitende Gutachterbüro wird ebenfalls teilnehmen.
Auch Verantwortliche aus Stadtverwaltung und Stadtwerken sollen teilnehmen.
Zusätzlich sollen weitere Fachleute teilnehmen.
Die Auftaktveranstaltung dauert laut Planung etwa zwei Stunden.
Förderung und Ziele des Projekts
Das Projekt wird von der LEADER-Region „3L in Lippe“ unterstützt.
Die Unterstützung erfolgt mit Fördermitteln der Europäischen Union.
Nach Angaben der Beteiligten geht es um mehr als bessere Verbindungen.
Der Bürgerbus soll gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Der Bürgerbus soll ehrenamtliches Engagement stärken.
Der Bürgerbus soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es unter www.buergerbus-lemgo.de .
Dort finden Interessierte auch Angebote zur ehrenamtlichen Mitarbeit.