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Grundschule Im Pfingsterfeld erhält zwei neue Elternhaltestellen an der Lichtenberger Straße
Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres gibt es zwei neue Elternhaltestellen.
Die Elternhaltestellen gehören zur Grundschule Im Pfingsterfeld.
Die neuen Haltestellen liegen an der Lichtenberger Straße.
Die Haltestellen liegen in Höhe der Hausnummer 16.
Die Stadt nennt als Ziel die Entlastung des unmittelbaren Schulumfelds.
Der Bring- und Abholverkehr soll nicht direkt vor der Schule stattfinden.
Die Stadt will damit die Verkehrssituation an der Käthe-Kollwitz-Straße verbessern.
Laut Stadt wurden dort zuletzt regelmäßig Autos zugeparkt.
Das passierte beim Bringen und Abholen von Kindern.
Autos belegten dort zuletzt den Wendehammer.
Fußweg zur Schule
Von den neuen Elternhaltestellen aus gehen Kinder zur Schule zu Fuß.
Die Kinder gehen dabei die letzten rund 450 Meter.
Die Stadt wählte den Standort für einen sicheren Schulweg aus.
Der Weg beginnt am Fußgängerüberweg an der Lichtenberger Straße.
Danach führt der Weg über einen beleuchteten Geh- und Radweg.
Der Weg führt von dort bis zur Grundschule.
Die Mitteilung sagt, der Weg sei gut für Grundschulkinder.
Grundschulkinder können die Strecke demnach gut bewältigen.
Nutzung und Parkzeiten
Die Stadt markiert zwei Haltebereiche an der Lichtenberger Straße.
Jeder Haltebereich ist zehn Meter lang.
Jeder Haltebereich bietet Platz für zwei Autos.
Die Haltebereiche sind für kurzes Halten zum Bringen vorgesehen.
Die Haltebereiche sind auch für kurzes Halten zum Abholen vorgesehen.
Die Haltebereiche sollen nicht als dauerhafte Parkplätze genutzt werden.
Die Nutzung soll während der Schulzeiten nicht dauerhaft erfolgen.
Außerhalb der Schulzeiten können die Flächen als regulärer Parkraum dienen.
Zwischen 16:30 Uhr und 7 Uhr dürfen alle Verkehrsteilnehmenden dort parken.
Am Wochenende dürfen alle Verkehrsteilnehmenden dort parken.
Die Stadt nennt eine Gesamtzahl von acht Elternhaltestellen.
Diese Zahl gilt im Monheimer Stadtgebiet.
Die zwei neuen Bereiche erhöhen damit die Gesamtzahl.
Das Angebot soll den Autoverkehr vor den Schulen reduzieren.
Gleichzeitig soll es Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen.
Der Schulweg soll zudem mit der Zeit selbstständiger werden.