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Ausstellung in der Synagoge Stommeln: Paloma Varga Weisz eröffnet Werk im nachgebauten Atelier

Eröffnung in der Synagoge Stommeln

In der Synagoge Stommeln wurde die Ausstellung von Paloma Varga Weisz eröffnet.

Die Ausstellung zeigt einen Einblick in die Familiengeschichte der Künstlerin.

Die Ausstellung macht auch den historischen Kontext des Ortes sichtbar.

Paloma Varga Weisz baute das kleine Atelier ihres Vaters Feri Varga nach.

Der Nachbau zeigt einen abgeschlossenen Raum, der von außen betrachtet wird.

Der Raum darf nicht betreten werden.

Das Werk macht den Raum über zwei offene Fenster erfahrbar.

Das Werk zeigt den Raum auch über eine geschlossene Tür.

Das Werk setzt das Synagogenprojekt fort.

Das Projekt steht seit 1991 für besondere Erinnerungskultur.

Bereits viele Künstlerinnen und Künstler arbeiteten im Rahmen des Projekts mit.

Sie setzten sich mit der Synagoge und ihrer Geschichte auseinander.

Ein Werk über Familie, Schweigen und Erinnerung

Zur Eröffnung ordnete Guido de Werd das Werk ein.

Guido de Werd ist Gründungsdirektor des Museums Kurhaus Kleve.

Er gilt als Wegbegleiter der Künstlerin.

Guido de Werd sprach über das Verhältnis von Vater und Tochter.

Feri Varga erzählte seinen Kindern viel aus seinem Leben.

Er verschwiegen aber seine jüdische Identität.

Paloma Varga Weisz setzte sich laut Guido de Werd mit der Familiengeschichte auseinander.

Das Atelier im Synagogenraum war ein Gründerzeithaus in Neustadt an der Weinstraße.

Das Atelier lag dort im zweiten Stock.

Das Werk nutzt Original-Werke von Feri Varga und seiner Tochter.

Der Raum bleibt nachgebaut und abgeschlossen.

Damit verweist das Werk laut Text auf Geschichte.

Die Geschichte ist erfahrbar, aber nicht mehr erlebbar.

Die Künstlerin Paloma Varga Weisz

Paloma Varga Weisz wurde 1966 in Mannheim geboren.

Sie studierte von 1987 bis 1990 Holzbildhauerei in Garmisch-Partenkirchen.

Sie studierte von 1990 bis 1998 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

In Düsseldorf studierte sie bei Tony Cragg und Gerhard Merz.

Ihre Arbeiten kamen in vielen Einzelausstellungen vor.

Zum Beispiel stellte sie in der Kestner Gesellschaft in Hannover aus.

Sie stellte auch im Salzburger Kunstverein aus.

Sie stellte auch im Henry Moore Institute in Leeds aus.

Sie nahm auch an Gruppenausstellungen teil.

Zum Beispiel nahm sie an der Kunstsammlung Düsseldorf teil.

Auch im Museum of Modern Art London war sie mit dabei.

Sie nahm außerdem an der Biennale in Venedig teil.

Das Synagogenprojekt und die Stadt Pulheim

Die aktuelle Arbeit führt das Synagogenprojekt fort.

Elisabeth Rehmann begrüßte die Gäste zur Eröffnung.

Elisabeth Rehmann ist die erste stellvertretende Bürgermeisterin.

Sie begrüßte die Gäste für den erkrankten Bürgermeister Frank Keppeler.

Elisabeth Rehmann nannte das Projekt ein Leuchtturmprojekt.

Sie kündigte an, dass es auch im kommenden Jahr eine künstlerische Arbeit geben werde.

Diese Arbeit soll sich mit dem besonderen Ort beschäftigen.

Der Rat der Stadt Pulheim beschloss eine Veränderung für die Organisation.

Die Verwaltung schlug die Veränderung vor.

Der Rat entschied, die Organisation breiter aufzustellen.

Ein Kunstbeirat setzt Kontakte in die kulturelle Szene für das Projekt ein.

Der Kunstbeirat berät das Projekt.

Zum Kunstbeirat gehören unter anderem Mischa Kuball.

Zum Kunstbeirat gehören außerdem Ursula Frohne.

Zum Kunstbeirat gehören außerdem Christina Wimmer.

Zum Kunstbeirat gehören außerdem Karin Lingl.

Zum Kunstbeirat gehört außerdem Luzia Kilias.

Die Intendanz liegt weiterhin bei der Kulturabteilung der Stadt Pulheim.

Die künstlerische Leitung liegt ebenfalls weiterhin bei der Kulturabteilung der Stadt Pulheim.

Für das Leuchtturmprojekt sind jährlich 50.000 Euro vorgesehen.

Die Planung gilt für die Jahre 2026 und 2027.

Ergänzungen durch Vortrag und Performance

Neben der Hauptarbeit ergänzt das Projekt zwei weitere Formate.

Das Projekt ergänzt einen Vortrag.

Das Projekt ergänzt eine Performance.

Besuchszeiten und Anmeldung

Die Ausstellung kann bis Sonntag, den 6. Dezember 2026 besucht werden.

Der Besuch ist an Freitagen von 15 Uhr bis 17 Uhr möglich.

Der Besuch ist an Samstagen von 13 Uhr bis 17 Uhr möglich.

Der Besuch ist an Sonntagen von 13 Uhr bis 17 Uhr möglich.

Vom 7. Dezember 2026 bis zum 12. März 2027 gilt Besuch auf Anfrage.

Anmeldungen sind per E-Mail an [email protected] möglich.