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Pulheim schafft Planungsrecht für den Neubau von Marion-Dönhoff-Realschule und Geschwister-Scholl-Gymnasium

Die Stadt Pulheim plant am nördlichen Siedlungsrand zwei Schulneubauten.

Die Stadt nennt den Neubau der Marion-Dönhoff-Realschule.

Die Stadt nennt außerdem den Neubau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums.

Die Stadt will dafür den Bebauungsplan Nummer 171 aufstellen.

Der Bebauungsplan heißt „Gemeinbedarfszentrum Pulheim“.

Der Bebauungsplan soll planungsrechtliche Voraussetzungen schaffen.

Die Stadt beschreibt das Gebiet rund um das alte Hallenbad.

Die Stadt nennt dort neben den Schulneubauten Flächen für Sport.

Die Stadt nennt außerdem weitere öffentliche und soziale Einrichtungen.

Die Stadt verfolgt das Ziel eines multifunktionalen Gemeinbedarfszentrums.

Das Zentrum soll die örtliche Daseinsvorsorge langfristig sichern.

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Stadt bietet eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an.

Interessierte sollen sich dabei über die Planung informieren.

Interessierte sollen auch Anregungen abgeben.

Interessierte sollen außerdem Stellungnahmen abgeben.

Die Beteiligung läuft vom 10. September 2026 bis einschließlich 13. Oktober 2026.

Die Planunterlagen sind während dieser Zeit online abrufbar.

Der Link lautet https://www.o-sp.de/pulheim/plan?

86594 .

Parallelverfahren zum Flächennutzungsplan

Die Stadt führt parallel ein Verfahren zum Flächennutzungsplan durch.

Die Stadt ändert dabei den Flächennutzungsplan mit demselben Planungsziel.

Auch diese Beteiligung läuft vom 10. September 2026 bis einschließlich 13. Oktober 2026.

Die Stadt stellt dafür Unterlagen zur Teilbereichsänderung Nummer 20.9 Pulheim bereit.

Der Link lautet https://www.o-sp.de/pulheim/plan?

92000 .