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Stadthallenumfeld fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben
Das neugestaltete Stadthallenumfeld wurde fertiggestellt.
Die Stadt übergab das Umfeld heute offiziell der Öffentlichkeit.
Mit dem Abschluss der Arbeiten ist ein innerstädtischer Bereich aufgewertet.
Die Stadt nennt den Bereich zentral in der Innenstadt.
Die Arbeiten starteten im Januar.
Neugestaltung mit mehr Grün
Die Stadt nennt neue Grünstrukturen als Ergebnis der Maßnahme.
Die Stadt baute außerdem einen Spielplatz.
Die Stadt nennt zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten für Familien.
Vor der Neugestaltung prägten versiegelte Flächen das Areal.
Die Stadt will nun einen modernen Stadtraum schaffen.
Der Stadtraum soll mehr Grün bieten.
Der Stadtraum soll mehr Aufenthaltsqualität bieten.
Beiträge zum Stadtklima
Die Stadt nennt Begriffe zur Klimaanpassung und zum Stadtklima.
Die Stadt pflanzte zehn neue Bäume.
Die Stadt entsiegelte insgesamt 200 Quadratmeter.
Diese Maßnahmen sollen das Erscheinungsbild verbessern.
Die Maßnahmen sollen außerdem Hitzeinseln reduzieren.
Die Maßnahmen sollen Regenwasser besser versickern lassen.
So soll das Stadtklima besser werden.
Die Stadt wertete insgesamt 1.500 Quadratmeter auf.
Die Stadt legte rund 300 Quadratmeter Grünfläche neu an.
Orte zum Verweilen und zur Begegnung
Die Quartiersterrassen gehören zu den wesentlichen Elementen.
Der Skulpturenpark gehört zu den wesentlichen Elementen.
Diese Bereiche sollen zum Verweilen einladen.
Diese Bereiche sollen Begegnungen ermöglichen.
Mobilität und barrierearme Wege
Die Infrastruktur für umweltfreundliche Mobilität wurde erweitert.
Die Stadt nennt auch barrierearme Mobilität als Ziel.
Im Areal gibt es 44 Radabstellplätze.
Die Stadt nennt außerdem drei E-Bike-Ladestationen.
Breitere Gehwege erleichtern das Gehen.
Abgeflachte Bordsteine erleichtern das Überwinden von Kanten.
Neue Beleuchtung
Die Beleuchtung wurde auf energiesparende LED-Technik umgestellt.
Die Stadt nennt ein intelligentes Beleuchtungssystem.
Das System soll die Beleuchtung besser steuern.
Kosten und Förderung
Die Umgestaltung gehört zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept.
Das Entwicklungskonzept trägt die Abkürzung ISEK.
Die Maßnahme erhielt 511.000 Euro Förderung.
Die Stadt nennt Gesamtkosten von rund 730.000 Euro.
Beteiligung und Fachbegleitung
Die Planung berücksichtigte auch Anregungen aus der Bürgerschaft.
Die Planung berücksichtigte städtebauliche Aspekte.
Die Planung berücksichtigte auch ökologische Aspekte.
Die Stadt nennt einen Bezug zum Tag der Städtebauförderung 2023.
Ideen aus der Bürgerbeteiligung flossen nach Angaben der Stadt ein.
Bürgermeister Torben Höbrink zog eine positive Bilanz.
Die Allgemeine Vertreterin Alexandra Kleine zog ebenfalls eine positive Bilanz.
Architektin Julia Schiewer begleitete die Maßnahme fachlich.
Schiewer arbeitet im Planungsbüro Freiraumkonzept.
Das Planungsbüro sitzt in Bochum.
Übergabe an die Öffentlichkeit
Mit der Übergabe steht das Stadthallenumfeld vollständig zur Verfügung.
Die Stadt richtet sich dabei an Bürgerinnen und Bürger.
Die Stadt nennt auch Besucher der Wallfahrtsstadt.