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Löschgruppe Langendorf feiert 100 Jahre

Die Löschgruppe Langendorf feierte ihr hundertjähriges Bestehen.
Die Feier fand als Festwochenende statt.
Zugleich weihte die Löschgruppe ihr neues Mittleres Löschfahrzeug ein.
Die Gruppe hatte das Mittlere Löschfahrzeug wenige Tage zuvor erhalten.
Die Manfred Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur unterstützte das Jubiläum.
Die Stiftung machte eine weitere Sachspende.
Wurzeln der Löschgruppe
Die Wurzeln der Langendorfer Wehr reichen in das Jahr 1926.
Damals kam es in Gehöften im Ort zu mehreren Großbränden.
Aus der bisherigen Löschbereitschaft wurde damals eine Freiwillige Feuerwehr.
An der offiziellen Gründungsversammlung nahmen 26 Männer teil.
Wilhelm Reuter wurde zum Brandmeister bestellt.
Matthias Dürbaum wurde zum Stellvertreter bestellt.
Langendorf wurde 1969 Ortsteil der Stadt Zülpich.
Die kommunale Neugliederung führte zu dieser Einordnung.
Die Freiwillige Feuerwehr in Langendorf besteht dennoch weiter.
Die Löschgruppe gehört heute zum Löschzug 2.
Der Löschzug 2 gehört zur Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zülpich.
Aktuelle Leitung und Mitglieder
Jürgen Kerp führt die Löschgruppe im Jubiläumsjahr.
Arnold Siepmann ist sein Stellvertreter.
Die Stadt nennt derzeit 17 aktive Mitglieder.
Die Stadt nennt zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr.
Die Stadt nennt ein Mitglied der Kinderfeuerwehr.
Die Stadt nennt drei Mitglieder der Ehrenabteilung.
Festakt und Grußworte
Die Stadt nennt einen offiziellen Festakt am ersten Jubiläumstag.
Isabella Meurer vertrat die Stadt Zülpich bei dem Festakt.
Isabella Meurer dankte den Wehrleuten für ihren Einsatz.
Ulf Hürtgen würdigte die Bedeutung der Feuerwehr am zweiten Festtag.
Ulf Hürtgen war an dem zweiten Festtag beteiligt.
Neues Fahrzeug für Langendorf
Einer der Höhepunkte war die Einsegnung des neuen Mittleren Löschfahrzeugs.
Die Stadt Zülpich investierte rund 350.000 Euro in das Fahrzeug.
Das Mittlere Löschfahrzeug hat eine komplett neue Beladung.
Das Fahrzeug hat einen 1000-Liter-Wassertank.
Das Fahrzeug hat Umfeldbeleuchtung.
Das Fahrzeug hat einen Lichtmast.
Das Fahrzeug hat einen eingebauten Stromerzeuger.
Das Fahrzeug hat eine Wärmebildkamera.
Das Fahrzeug hat eine Kettensäge mit Schutzbekleidung.
Das neue Mittlere Löschfahrzeug ersetzt ein etwa 25 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser.
Das Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser heißt TSF-W.
Die Stadt gab das TSF-W an die Löschgruppe Merzenich ab.
Nun hat jeder Feuerwehr-Standort im Stadtgebiet ein eigenes Fahrzeug mit Wasser.
Unterstützung durch die Stiftung
Kreisdechant Guido Zimmermann nahm die Einsegnung vor.
Anschließend übergab Juliane B. Vetter Geschenke an die Löschgruppe.
Juliane B. Vetter ist Vorsitzende der Manfred Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur.
Sie übergab eine Flachsaugpumpe mit Zubehör.
Der Wert der Flachsaugpumpe liegt bei rund 3.600 Euro.
Sie übergab außerdem einen komplett ausgestatteten Waldbrandrucksack.
Der Wert des Waldbrandrucksacks liegt bei etwa 1.700 Euro.
Weitere Fahrzeugübergabe in Sinzenich
Auch die Löschgruppe Sinzenich erhielt vor wenigen Tagen ein neues Mittleres Löschfahrzeug.
Die Stadt nennt für das Mittlere Löschfahrzeug in Sinzenich ebenfalls rund 350.000 Euro.
Das Fahrzeug ersetzt ein Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahr 1999.
Das Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahr 1999 hatte ein Reservefahrzeug abgelöst.
Das Reservefahrzeug war zuletzt außer Dienst gestellt worden.
Das Reservefahrzeug wurde auch als Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr und Kinderfeuerwehr genutzt.