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216 Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie Regierungsinspektoranwärter in Aachen gestartet
Die Polizei Aachen hat am 1. September 2026 neue Nachwuchskräfte begrüßt.
Es waren 216 neue Kommissaranwärterinnen und -anwärter dabei.
Außerdem kamen vier Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter dazu.
Das teilte das Polizeipräsidium Aachen mit.
Neue Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter
Zwei Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter haben einen Schwerpunkt Informationstechnik.
Der Einstellungsjahrgang ist nach Angaben besonders groß ausgefallen.
Das Polizeipräsidium nennt den Jahrgang einen großen Einstieg.
Bewerbungen und Gründe für die große Zahl
Landesweit haben sich mehr als 10.000 junge Menschen beworben.
Sie wollten einen Studienplatz bei der Polizei Nordrhein-Westfalen erhalten.
Dass viele Nachwuchskräfte eingestellt werden konnten, liegt laut Polizeipräsidium mit daran.
Dazu zählt, dass auch Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt wurden.
Diese Bewerberinnen und Bewerber wollten eigentlich für das Einstellungsjahr 2027 studieren.
Hinzu kommt laut Polizeipräsidium der fehlende Abiturjahrgang in Nordrhein-Westfalen.
Der fehlende Abiturjahrgang hängt mit der Umstellung von G8 auf G9 zusammen.
Ausbildung und Studium starten
Nach der offiziellen Ernennung startet eine Orientierungsphase.
Danach beginnen die Kommissaranwärterinnen und -anwärter den ersten theoretischen Studienabschnitt.
Die Ausbildung findet an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen statt.
Die kommenden drei Jahre wechseln Theorie und Praxis.
Die Anwärterinnen und Anwärter werden auf ihre Aufgaben vorbereitet.
Sie lernen dabei früh den Polizeialltag kennen.
Der Polizeialltag gilt für die StädteRegion Aachen.
Er gilt auch für benachbarte Kreise.
Diese Kreise nennt das Polizeipräsidium als Umfeld.
Bachelorstudium für Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter
Die vier Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter beginnen ebenfalls am 1. September 2026.
Sie starten ein dreijähriges Bachelorstudium.
Zwei von ihnen absolvieren die Ausbildung mit Schwerpunkt Informationstechnik.
Diese sollen später Aufgaben im Bereich der digitalen Infrastruktur übernehmen.
Die Polizei plant damit eine spätere Nutzung von digitalen Fachaufgaben.
Weitere Besonderheiten und Graduierungsfeier
Zum zweiten Mal beginnen ehemalige Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler ihr Studium.
Diese beginnen an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.
Das Polizeipräsidium nennt das Programm als zusätzlichen Weg in den Polizeiberuf.
Das Programm stärkt nach Angaben langfristig die Nachwuchsgewinnung.
In der vergangenen Woche gab es eine Graduierungsfeier.
Bei der Feier wurden neu ernannte Kommissarinnen und Kommissare geehrt.
Es wurden auch neu ernannte Inspektorinnen und Inspektoren geehrt.
Gratulation und neue Kolleginnen und Kollegen
Polizeipräsident Andreas Bollenbach gratulierte 181 Kolleginnen und Kollegen.
Diese Kolleginnen und Kollegen beendeten das dreijährige Bachelorstudium erfolgreich.
45 von ihnen sind ab heute bei der Polizei Aachen.
Das Polizeipräsidium nennt damit den Beginn der neuen Tätigkeit.
Zuständigkeit für die Ausbildung
Die Ausbildungsbehörde Aachen betreut die Studierenden.
Die Studierenden werden im Rahmen der Ausbildung eingesetzt.
Ein Einsatz erfolgt im Bereich des Polizeipräsidiums Aachen.
Ein weiterer Einsatz erfolgt in den Kreispolizeibehörden Düren.
Ein weiterer Einsatz erfolgt in den Kreispolizeibehörden Heinsberg.
Ein weiterer Einsatz erfolgt in den Kreispolizeibehörden Rhein-Erft-Kreis.
Weitere Personalmaßnahmen und Wünsche
Die Polizei Aachen begrüßt nach eigenen Angaben alle neuen Mitarbeitenden.
Sie begrüßt auch Anwärterinnen und Anwärter.
Sie begrüßt auch hinzuversetzte Polizeibeamtinnen und -beamte.
Außerdem begrüßt sie neu ernannte Kommissarinnen und Kommissare.
Außerdem begrüßt sie neu ernannte Inspektorinnen und Inspektoren.
Die Polizei Aachen wünscht einen guten Start ins Berufsleben.
Die Polizei Aachen wünscht auch ein gutes neues Arbeitsumfeld.