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72-Jährige aus Aachen Opfer von Betrug per Schockanruf

Angriff in Aachen

Eine 72 Jahre alte Frau aus Aachen wurde Opfer eines Betrugs.

Die Tat passierte am Freitag, 4. September 2026.

Die Frau verlor einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Ablauf der Betrugsmasche

Die Frau erhielt gegen 14.45 Uhr einen Schockanruf.

Der Anrufer war bislang unbekannt.

Der Anrufer sagte der Frau, ein naher Angehöriger sei im Krankenhaus.

Der Anrufer behauptete Kosten würden nicht von der Krankenversicherung übernommen.

Der Anrufer forderte so viel Geld wie möglich.

Die Frau kam der Aufforderung nach.

Kurz danach holte ein unbekannter Mann das Geld ab.

Der Mann holte den Geldbetrag an der Haustür ab.

Die Polizei nennt als Ort die Frankenstraße in Aachen.

Der Abholer soll zwischen 20 und 35 Jahre alt gewesen sein.

Der Abholer trug abgenutzte graue Schuhe.

Hinweise für die Polizei

Die Polizei bittet um Hinweise zum Tatgeschehen.

Die Polizei sucht Personen in der Nähe des Tatortes.

Diese Personen sollen verdächtige Vorfälle gesehen haben.

Diese Personen sollen verdächtige Personen beobachtet haben.

Die Kriminalpolizei ist erreichbar unter diesen Nummern.

  • Zu den Bürozeiten: 0241-9577 31301.
  • Außerhalb der Bürozeiten: 0241-9577 34210.

Beschreibung der Betrugsform

Die Polizei beschreibt eine Telefon-Masche mit immer gleichem Ablauf.

Ein Mann oder eine Frau ruft die Opfer an.

Die Anrufer geben sich häufig als Polizeibeamte aus.

Die Anrufer nennen auch Staatsanwälte als angebliche Stellen.

Die Anrufer nennen zudem Ärzte oder Bankmitarbeiter.

Die Anrufer berichten von einem besorgniserregenden Ereignis.

Die Anrufer behaupten eine drohende Gefahr.

Die Gefahr soll nur mit Geld abgewendet werden.

Die Gefahr soll auch durch die Sicherung von Wertsachen abgewendet werden.

Die Polizei sagt, die Opfer werden am Telefon psychisch unter Druck gesetzt.

Empfehlungen der Polizei Aachen

Die Polizei Aachen warnt eindringlich vor dieser Betrugsmethode.

Die Polizei empfiehlt, ruhig zu bleiben.

Die Polizei empfiehlt, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.

Die Polizei empfiehlt, das Gespräch zu beenden.

Die Polizei empfiehlt, Familie oder eine Vertrauensperson zu informieren.

Die Polizei empfiehlt, anschließend die Polizei unter 110 zu informieren.

Die Polizei empfiehlt außerdem, über die Betrugsmasche zu sprechen.

Dazu sollen Familie und der Freundes- und Bekanntenkreis einbezogen werden.