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Betrug in Hamm-Rhynern: 78-Jährige übergibt mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag

Vorfall in Hamm-Rhynern

In Hamm-Rhynern wurde eine 78-jährige Seniorin betrogen.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 10. September.

Die Seniorin wurde um einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag betrogen.

Das teilte die Polizei mit.

Telefonanruf und Betrug mit falschem Polizisten

Ein falscher österreichischer Polizist rief die Frau am Nachmittag an.

Der Anrufer behauptete, der Sohn habe einen Verkehrsunfall verursacht.

Bei dem Unfall sei eine hochrangige Diplomatin gestorben.

Der Anrufer setzte die Seniorin unter Druck.

Der Anrufer sagte, eine Kaution könne den Sohn retten.

Die Seniorin solle dafür Geld zahlen.

Das berichtete die Polizei.

Übergabe des Bargeldes

Im Telefonat überzeugte der Betrüger die Seniorin zur Geldübergabe.

Die Seniorin übergab das Geld an einen vermeintlichen Mitarbeiter.

Der Mitarbeiter sollte aus dem Amtsgericht Hamm stammen.

Die Übergabe fand auf einem Supermarktparkplatz am Heideweg statt.

Ein Abholer nahm das Bargeld mit.

Der Abholer trug das Bargeld in einer grünen Stofftasche davon.

Beschreibung des Abholers

Der Abholer soll 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein.

Der Abholer soll etwa 1,65 Meter groß gewesen sein.

Der Abholer soll einen europäisch wirkenden Phänotyp gehabt haben.

Der Abholer soll dunkelblonde Haare gehabt haben.

Der Abholer soll schwarze Kleidung getragen haben.

Weitere Betrugsversuche in Rhynern

Am Vortag gab es auch einen Betrugsversuch in Rhynern.

Der Versuch ereignete sich gegen 13.30 Uhr.

Ein 83-Jähriger war das angegebene Opfer.

Die Täter sagten, seine Tochter sei in einen tödlichen Unfall verwickelt.

Die Täter sagten auch, die Tochter habe die Unfallörtlichkeit verlassen.

Das teilte die Polizei mit.

Reaktion des Mannes

Der Mann sagte am Telefon, er zeichne das Gespräch auf.

Daraufhin legten die Täter laut Polizei schnell auf.

Verhaltenstipps der Polizei

Die Polizei gibt mehrere Tipps für verdächtige Anrufe.

Die Polizei rät, bei geringsten Zweifeln aufzulegen.

Die Polizei rät, Gespräche zu beenden bei Geldforderung.

Die Polizei rät, Gespräche zu beenden bei Druckaufbau.

Die Polizei rät, nie Geld oder Wertsachen an Unbekannte zu übergeben.

Die Polizei rät, die Identität des Anrufers zu prüfen.

Die Polizei rät, über eine bekannte Rufnummer zurückzurufen.

Die Polizei rät, über eine selbst herausgesuchte Rufnummer zurückzurufen.

Die Polizei rät, am Telefon den eigenen Namen nennen zu lassen.

Die Polizei rät, keine Informationen über persönliche Verhältnisse zu geben.

Die Polizei rät, keine Informationen über finanzielle Verhältnisse zu geben.

Die Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen sofort die Polizei zu informieren.

Die Polizei nennt als Nummer 110.

Was Betroffene tun sollen

Wer Opfer eines Betrugs wird, soll sich an die Polizei wenden.

Die Polizei rät auch zur schnellen Information der Bank.

Die Polizei sagt, Überweisungen sollen so gestoppt oder rückgängig gemacht werden.

Gespräch mit älteren Menschen

Die Polizei rät, mit älteren Menschen über die Betrugsmaschen zu sprechen.