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Betrugsversuch in Hürth-Alt-Hürth: Polizei sucht unbekannten Mann und Komplizin
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis fahndet nach einem unbekannten Mann.
Der Mann soll am Freitagabend in Hürth-Alt-Hürth betrogen haben.
Der Mann soll dabei mit einer Komplizin am Telefon gehandelt haben.
Die Polizei nennt als Tatdatum den 4. September.
Die Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 12.
Die Polizei sucht Zeugen zu dem Betrug.
Beschreibung des gesuchten Mannes
Nach Angaben der Polizei soll der Mann zwischen 35 und 40 Jahre alt gewesen sein.
Nach Angaben der Polizei soll der Mann schlank gewesen sein.
Nach Angaben der Polizei soll der Mann dunkle kurze Haare gehabt haben.
Zur Tatzeit soll der Mann eine schwarze Hose getragen haben.
Zur Tatzeit soll der Mann ein weißes Hemd getragen haben.
Ablauf des Betrugs nach Polizeidarstellung
Die Hürtherin soll gegen 20 Uhr einen Anruf erhalten haben.
Die Anruferin soll sich als Anwältin ausgegeben haben.
Die Anruferin soll behauptet haben, ein Verwandter habe einen Verkehrsunfall verursacht.
Die Anruferin soll gesagt haben, bei dem Unfall sei jemand gestorben.
Die Anruferin soll angeblich hohe Kautionen verlangt haben.
Die Anruferin soll die Haft dadurch verhindern wollen.
Nach Darstellung der Polizei soll die Anruferin die Geschädigte unter Druck gesetzt haben.
Nach kurzer Zeit soll die Geschädigte Bargeld an einen Abholer übergeben haben.
Der Abholer soll an der Breite Straße gewartet haben.
Später soll die Frau den Betrug bemerkt haben.
Die Frau soll dann die Polizei alarmiert haben.
Ermittlungen nach dem Anruf
Die Beamten sollen die Spuren dokumentiert haben.
Die Beamten sollen eine Strafanzeige gefertigt haben.
Verhaltenstipps der Polizei
Die Polizei rät, keine Informationen zu Wertgegenständen herauszugeben.
Die Polizei rät, keine Informationen zu Bargeldbeständen herauszugeben.
Die Polizei rät, keine Informationen zu Bankkonten herauszugeben.
Die Polizei sagt, dass Polizeibeamte kein Bargeld verlangen.
Die Polizei sagt, dass Staatsanwälte kein Bargeld verlangen.
Die Polizei sagt, dass Ärzte kein Bargeld verlangen.
Die Polizei sagt, dass andere Amtsträger niemals Bargeld verlangen.
Die Polizei rät, unbekannte Personen nicht in die Wohnung zu lassen.
Die Polizei rät, kein Geld an fremde Personen zu übergeben.
Die Polizei rät, keine Wertgegenstände an fremde Personen zu übergeben.
Die Polizei empfiehlt, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
Die Polizei empfiehlt, nicht einfach aufzulegen.
Die Polizei empfiehlt, die angebliche Behörde selbst zu kontaktieren.
Die Polizei nennt als Idee die Kontaktaufnahme über eine selbst gewählte Telefonnummer.
Hinweis zur Notrufnummer
Die Polizei nennt die Notrufnummer 110 als richtige Hilfe.
Das gilt nach Angaben der Polizei auch bei einem gestoppten Betrugsversuch.
Das gilt nach Angaben der Polizei auch, wenn verdächtigen Personen der Zutritt verwehrt blieb.
Nur so könne die Polizei nach Verdächtigen fahnden.
Nur so könne die Polizei andere Menschen schützen.