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Diensthunde stellen mutmaßliche Einbrecher in Köln und Leverkusen

Die Diensthunde „Ciri“ und „Aiko“ stellten nach Angaben der Polizei vier.

mutmaßliche Einbrecher.

Die Einsätze fanden in der Nacht zu Montag statt.

Die Polizei nannte die Städte Köln und Leverkusen.

Die Polizei berichtete über zwei Fälle.

Einbruchversuch an Schule in Leverkusen-Rheindorf

Der erste Einsatz ereignete sich in der Elbestraße.

in Leverkusen-Rheindorf.

Zeugen riefen die Polizei gegen 22.40 Uhr.

Die Zeugen meldeten drei Männer.

Die Männer wollten in eine Schule einbrechen.

Einsatzkräfte nahmen einen 17-Jährigen vor dem Gebäude fest.

Die beiden anderen Verdächtigen hatten ein Alter von 17 Jahren.

und 18 Jahren.

Die beiden Männer flüchteten auf das Dach.

Auf dem Dach kam kurz darauf der Diensthund „Ciri“ zum Einsatz.

Beim Anblick des Hundes legten sich die Männer auf den Boden.

Die Männer ließen sich nach Polizeiangaben widerstandslos festnehmen.

Garagenaufbrüche in Köln-Longerich

Nur wenige Stunden später gab es einen zweiten Einsatz.

in Köln-Longerich.

Die Diensthundeführer waren bei den Garagenaufbrüchen ebenfalls im Einsatz.

Der Einsatzort lag im August-Haas-Weg.

Anwohner beobachteten gegen 2 Uhr drei dunkel gekleidete Personen.

Die Anwohner teilten mit, dass die Personen mit Fahrrädern flüchteten.

Die Hundeführer suchten im Bereich Militärringstraße.

und Ecke Herforder Straße.

Sie entdeckten dort einen Verdächtigen.

Sie nahmen die Verfolgung auf.

Der Mann bemerkte die Einsatzkräfte.

Der 28-Jährige ließ das Rad zurück.

Der 28-Jährige lief in ein Waldstück.

Der 28-Jährige versuchte, sich auf einem Baum zu verstecken.

Der Diensthund „Aiko“ spürte ihn auf.

Der Diensthund bellte und setzte den Mann nach Polizeiangaben fest.

Der 28-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen.

Fahndung läuft weiter

Die Fahndung nach den beiden Komplizen dauert an.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Zeugen können Hinweise zur Identität geben.

Zeugen können auch Hinweise zu Aufenthaltsorten geben.

Zeugen sollen sich telefonisch melden.

Die Telefonnummer lautet 0221/229-0.

Zeugen können auch per E-Mail schreiben.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Die Meldungen sollen bei den Kriminalkommissariaten 54 und 57 eingehen.