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Kontrollen in Kalk: Polizei Köln und weitere Behörden finden Bargeld und Wertgegenstände

Ermittler der Polizei Köln überprüften Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk.

Die Kontrolle galt der Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers und Schwarzarbeit.

Die Kontrolle galt auch dem Kampf gegen Sozialbetrug.

An der Kontrolle nahmen Vertreter der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln teil.

Außerdem waren das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität beteiligt.

Das Ordnungsamt und die Kämmerei der Stadt Köln führten ebenfalls Kontrollen durch.

Die Ermittler kontrollierten mehrere Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk.

Die Einsatzkräfte fanden Bargeld, Gold und wertvolle Uhren.

Sie pfändeten die genannten Gegenstände während des Einsatzes.

Schwerpunkt Goldankauf und beteiligte Stellen

Der Einsatz hatte den Schwerpunkt „Goldankauf“.

Die Polizei nennt dafür Erkenntnisse aus dem Projekt „HAIFINS“.

HAIFINS ist ein Projekt des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen.

HAIFINS soll illegale Finanzsysteme bekämpfen.

Der Einsatz stützt sich laut Polizei auch auf die Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper.

Die Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper heißt GeKo.

GeKo arbeitet für die Städte Wuppertal, Leverkusen, Solingen, Remscheid und Langenfeld.

GeKo arbeitet behördenübergreifend gegen Clankriminalität.

GeKo arbeitet auch gegen Sozialleistungsmissbrauch und Geldwäsche.

Ermittlungen wegen Geldwäsche in Köln-Kalk

Die Polizei überprüfte vier Goldankaufgeschäfte und ein Leihhaus.

Die Objekte lagen in Köln-Kalk.

Die Einsatzkräfte entdeckten in einem Laden rund 120.000 Euro Bargeld.

Die Polizei leitete daraufhin Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts ein.

Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest.

Betroffen war ein Inhaber.

Der Inhaber zahlte noch vor Ort 30.000 Euro.

Die Polizei pfändete außerdem weitere wertvolle Uhren.

Die Polizei pfändete auch Feingoldbarren.

Die Ermittler beschlagnahmten eine gefälschte Luxusuhr.

Die Bezirksregierung Köln will Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten.

Die Bezirksregierung will Verfahren gegen drei der kontrollierten Objekte führen.

Grund sind Verstöße gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes.

Kontrollen im Bereich Straßenkriminalität

Zusätzlich prüften die Polizisten Fälle aus dem Bereich Straßenkriminalität.

Die Polizei nannte eine mutmaßliche Dealerin als Verdächtige.

Die mutmaßliche Dealerin war 52 Jahre alt.

Die Polizei stellte Heroin und Dealgeld bei der Frau sicher.

Die Durchsuchung der Wohnung ordnete ein Richter an.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten rund 200 Gramm Heroin.

Die Beamten fanden auch ein Messer in der Wohnung.

Die Beamten fanden außerdem weiteres Bargeld.

Die Frau wurde festgenommen.

Die Polizei durchsuchte außerdem die Wohnung eines weiteren mutmaßlichen Dealers.

Die Einsatzkräfte beschlagnahmten dort verschiedene Drogen.

Zu den Drogen zählten Heroin, Kokain und Haschisch.

Die Einsatzkräfte beschlagnahmten auch Bargeld.

Die Ermittler nahmen außerdem Spielhallen als Rückzugsorte von Straftätern unter die Lupe.

Die Ermittler prüften auch gewerbliche Fahrdienste.