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Lkw-Fahrer mit Schnitt- und Stichverletzungen bittet um Hilfe in Köln-Rondorf
Am 20. September kam es auf einem Rasthof zu einem Angriff.
Zeugen alarmierten gegen 20:00 Uhr die Polizei.
Der Vorfall geschah auf einem SVG-Rastplatz an der Bundesautobahn 4.
Der Ort liegt in Köln-Rondorf.
Ein 57 Jahre alter osteuropäischer Lkw-Fahrer betrat das Tankstellengebäude.
Er betrat das Gebäude an der Straße Am Eifeltor.
Der Fahrer hatte mehrere Schnitt- und Stichverletzungen.
Der Fahrer bat um Hilfe.
Ein Notarzt brachte den Schwerverletzten in eine Klinik.
Der Notarzt brachte ihn zur stationären Behandlung.
Die Polizei setzte 14 Streifenwagen ein.
Die Polizei sperrte die Ausfahrt des Rasthofs.
Die Polizei sperrte auch die Einfahrt des Rasthofs.
Die Beamten suchten das Gelände ab.
Sie suchten unter anderem mit Diensthunden.
Für die Beweissicherung stellte die Polizei die Sattelzugmaschine sicher.
Die Sattelzugmaschine gehörte dem Geschädigten.
Die Polizei fand im Führerhaus Blutanhaftungen.
Die Polizei prüft nach ersten Erkenntnissen einen möglichen Zusammenhang.
Die Polizei prüft eine Konfliktsituation als Hintergrund.
Daran soll ein weiterer Fernfahrer beteiligt gewesen sein.
Dieser Fernfahrer hatte laut Polizei ein Alter von 31 Jahren.
Die Ermittlungen führte das Kriminalkommissariat 52.
Das Kriminalkommissariat 52 bittet dringend um Zeugenhinweise.
Die Hinweise sollen das Tatgeschehen betreffen.
Die Hinweise sollen auch die Hintergründe betreffen.
Zeugen können Hinweise telefonisch geben.
Die Telefonnummer lautet 0221 229-0.
Zeugen können auch per E-Mail schreiben.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].