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Polizei Aachen zieht Bilanz zum Alemannia-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf
Die Polizei Aachen zog nach dem Heimspiel von Alemannia Aachen gegen Fortuna Düsseldorf Bilanz.
Das Spiel fand am Samstagnachmittag, 19. September 2026, im Tivoli statt.
30.100 Fans sahen die Drittligapartie im Stadion Tivoli.
Rund 5.400 Anhänger aus Düsseldorf reisten zum Spiel an.
Fanmarsch vor dem Spiel
Vor dem Spiel kam es zu einem nicht angemeldeten Fanmarsch.
Der Fanmarsch führte in Richtung Stadion.
Teilnehmer nutzten zeitweise die gesamte Fahrbahn.
Die Polizei forderte die Teilnehmer auf, den Gehweg zu nutzen.
Die Teilnehmer befolgten die Aufforderung nur kurzzeitig.
Anschließend gingen die Fans wieder geschlossen auf die Fahrbahn.
Die Stadt Aachen stellte ein Amtshilfeersuchen an die Polizei.
Die Polizei stoppte den Fanmarsch erneut.
Danach begleitete die Polizei den Fanmarsch weiter zum Stadion.
Angriffe während des Einsatzes
Im weiteren Verlauf des Marsches kam es zu einem Angriff auf Einsatzkräfte.
Ein Beamter wurde nach Polizeiangaben am Kopf getroffen.
Der Beamte blieb nach Polizeiangaben durch seinen Helm unverletzt.
Nach Polizeiangaben warf mindestens eine Person eine Flasche.
Nach Polizeiangaben warf mindestens eine Person eine Flasche in Richtung Einsatzkräfte.
Ein weiterer Beamter wurde nach Polizeiangaben aus der Menge heraus bespuckt.
Ermittlungen und Anzeigen
Die Polizei konnte mehrere Tatverdächtige feststellen.
Die Polizei registrierte auch rund um das Spiel Verstöße.
Auf beiden Seiten zündeten Fans wiederholt Pyrotechnik.
Die Polizei fertigte insgesamt sechs Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Pyrotechnik.
Die Polizei nahm außerdem sieben Strafanzeigen auf.
Die Strafanzeigen betreffen nach Polizeiangaben unter anderem Beleidigung.
Die Strafanzeigen betreffen nach Polizeiangaben auch sexuelle Belästigung.
Die Strafanzeigen betreffen nach Polizeiangaben zwei Fälle gefährlicher Körperverletzung.
Ein Fall gefährlicher Körperverletzung richtete sich nach Polizeiangaben gegen einen Polizeibeamten.
Die Strafanzeigen betreffen nach Polizeiangaben außerdem Körperverletzung.
Die Strafanzeigen betreffen nach Polizeiangaben auch einen Raub.
In einem Fall war die Identifizierung eines Tatverdächtigen wegen Vermummung nicht möglich.
Die Ermittlungen dauern an.