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Schwerer Unfall beim Heimatfestumzug in Schwelm: Feuerwehr und Sanitätsdienst im Einsatz

Während des Heimatfestumzuges in Schwelm gab es mehrere Einsätze.

Feuerwehr und Sanitätsdienst waren dabei im Einsatz.

Schwerer Unfall im Umzug

Um 14:13 Uhr meldete jemand der Einsatzleitung einen Unfall.

Der Unfall geschah in der Barmer Straße.

Er war nahe den Leveringsstuben.

Eine Person war unter einem Festwagen eingeklemmt.

Die Einsatzleitung entsandte sofort umfangreiche Kräfte.

Nach weniger als zwei Minuten trafen erste Rettungsdienstkräfte ein.

Die Rettungsdienstkräfte begannen mit der Versorgung des Patienten.

Nach Angaben der Einsatzkräfte war ein Mann eingeklemmt.

Der Mann war mit Fuß und Unterschenkel eingeklemmt.

Der Mann steckte unter dem Reifen eines Anhängers.

Die Feuerwehr leistete technische Hilfe.

Die Feuerwehr hob den Wagen an.

So konnte die Person befreit werden.

Der Patient erhielt rettungsdienstliche Versorgung vor Ort.

Ein Notarzt begleitete die weitere Behandlung.

Der Rettungsdienst brachte den Patienten ins Wuppertaler Krankenhaus.

Das passierte mit einem Rettungswagen.

Vor Ort waren Kräfte des Sanitätsdienstes im Einsatz.

Vor Ort waren Kräfte des Regelrettungsdienstes im Einsatz.

Auch die Feuerwehr war vor Ort im Einsatz.

Der Einsatz endete gegen 15:00 Uhr.

Heimrauchmelder in der Linderhauser Straße

Um 16:34 Uhr meldete jemand einen ausgelösten Heimrauchmelder.

Der Meldungsort war die Linderhauser Straße.

Zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge rückten aus.

Eine Drehleiter rückte aus.

Ein Einsatzleitwagen rückte aus.

Einsatzleiter Oliver Dag gab vor Ort schnell Entwarnung.

Der Melder löste wahrscheinlich wegen eines technischen Defektes aus.

Verkehrsunfall oder E-Call auf der A1

Die Leitstelle meldete um 16:44 Uhr einen Verkehrsunfall.

Die Leitstelle meldete auch eine E-Call-Auslösung.

Das war auf der Autobahn A1.

Die Einsatzleitung entsandte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug an die Stelle.

Die Einsatzleitung entsandte einen Rüstwagen an die Stelle.

Die Einsatzleitung entsandte außerdem einen Kommandowagen an die Stelle.

Einsatzleiter Markus Kosch konnte vor Ort ebenfalls Entwarnung geben.

Vor Ort fanden Einsatzkräfte keine Unfallstelle.

Sanitätsdienstliche Hilfe beim Heimatfest

Der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes half bei 14 Einsätzen.

Die Einsätze betrafen den Heimatfestumzug.

Die Einsätze betrafen auch das unmittelbare Umfeld.

Bei acht Einsätzen transportierte der Sanitätsdienst Personen.

Die Personen kamen in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr nannte als Grund die taktische Verteilung der Kräfte.

Die Feuerwehr nannte als weiteren Grund eine gemeinsame Einsatzleitung.

Die Feuerwehr betonte erschwerte Anfahrten und viele Menschen.

Das war eine besondere Lage.

Trotz dieser Lage konnten Einsatzkräfte schnell Hilfe leisten.

Besonders beim schweren Unfall funktionierten vorbereitete Anfahrten.

Die vorbereiteten Anfahrten führten in Abschnitte des Zuges.

Die Einsatzplanung wies Anfahrten zum Passieren von Sperrstellen zu.

So erreichten anrückende Kräfte schnell die Einsatzstelle.

Sie waren mitten im Festumzug.

Unterstützung durch Information und Kommunikation

Die Feuerwehr Witten setzte die Sondereinheit Information und Kommunikation ein.

Die Sondereinheit nutzte den Einsatzleitwagen 2.

Dieser gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis.

Die Sondereinheit nutzte außerdem eine Drohne.

Die speziell geschulten Kräfte unterstützten die Einsatzleitung.

Sie halfen bei Koordination und Disposition der Einsätze.

Die Drohne ermöglichte eine schnelle Erkundung vor Ort.

Die Drohne übertrug ein Lagebild an die Einsatzleitung.

Die Drohne lieferte zudem einen Eindruck vor Ort.

Ende des gemeinsamen Einsatzes und Beteiligte

Der gemeinsame Einsatz von Feuerwehr und Sanitätsdienst endete gegen 19:00 Uhr.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte beteiligt.

Dabei arbeiteten 65 Kräfte der Feuerwehr mit.

Dabei arbeiteten 35 Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes mit.

Die Einsatzkräfte sicherten den Heimatfestumzug ab.

Die Einsatzkräfte leisteten schnelle Hilfe bei den Einsätzen.

Vor Ort bedankten sich Vertreter der Wehrführung der Feuerwehr.

Bürgermeister Stephan Langhard bedankte sich ebenfalls vor Ort.

Auch Vertreter der DACHO bedankten sich vor Ort.

Die Bedankenden lobten überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte.

Ein Teil der Kräfte war seit 09:30 Uhr im Einsatz.