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Warnwesten für Erstklässlerinnen und Erstklässler in Aachen und StädteRegion Aachen
Mit Beginn des neuen Schuljahres erhalten Erstklässlerinnen und Erstklässler Warnwesten.
Die Stadt Aachen und die StädteRegion Aachen bekommen etwa 5.500 Warnwesten.
Die Verkehrswacht Aachen e.V. übergibt die Westen.
Die Übergabe erfolgt in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Aachen.
Die Polizei Aachen arbeitet bei der Übergabe mit.
Ziel der Warnwesten
Die Warnwesten sollen Kinder auf dem Schulweg besser sichtbar machen.
Dadurch soll sich die Verkehrssicherheit der Kinder erhöhen.
Die Westen sind auffällig und sollen andere Verkehrsteilnehmende aufmerksam machen.
Das gilt vor allem bei Dunkelheit.
Das gilt auch bei schlechter Witterung.
Polizei und Verkehrswacht nennen als Grund die Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
Kinder nehmen den Straßenverkehr anders wahr als Erwachsene.
Kinder können Geschwindigkeiten noch nicht zuverlässig einschätzen.
Kinder können auch Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen.
Das gilt laut Polizei und Verkehrswacht besonders im Schulumfeld.
Appell an alle Verkehrsteilnehmenden
Polizei und Verkehrswacht appellieren an alle Verkehrsteilnehmenden.
Sie sollen im Umfeld von Schulen besonders aufmerksam sein.
Sie sollen auch in Wohngebieten besonders aufmerksam sein.
Sie sollen die Geschwindigkeit reduzieren.
Sie sollen jederzeit mit unerwartetem Verhalten von Kindern rechnen.
Erwachsene sollen als Fahrzeugführende mit gutem Beispiel vorangehen.
Erwachsene sollen sich als Fußgängerinnen und Fußgänger an Verkehrsregeln halten.
Dabei gilt, dass Erwachsene alle geltenden Verkehrsregeln befolgen.
Schulweg gemeinsam üben
Die Initiatoren nennen auch Eltern als wichtige Mitwirkende.
Eltern sollen den Schulweg gemeinsam mit ihrem Kind üben.
Eltern sollen den Schulweg zu Fuß üben.
Eltern sollen mögliche Gefahrenstellen mit ihrem Kind besprechen.
Eltern sollen besonders das sichere Überqueren von Straßen trainieren.
Der kürzeste Weg ist laut den Initiatoren nicht immer der sicherste.
Außerdem weisen die Initiatoren erneut auf das Auto hin.
Kinder sollen nur dann mit dem Auto zur Schule gebracht werden.
Das gilt, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Durch Eltern-Taxis entstehe laut den Initiatoren mehr Verkehr im Nahbereich.
Dadurch steige laut den Initiatoren das Unfallrisiko.
Teil der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit
Die Übergabe der Warnwesten ist Teil der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit.
Diese Arbeit leisten Polizei und Verkehrswacht gemeinsam.
Laut den Beteiligten sollen Kinder frühzeitig für Gefahren sensibilisiert werden.
Die Warnwesten sollen Kinder zu einem möglichst sicheren Start begleiten.
Der Start gilt für den neuen Schulalltag.