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Zeugen gesucht: Raubüberfälle auf zwei Senioren in Rodenkirchen
Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen nach zwei Raubüberfällen.
Die Überfälle geschahen in Rodenkirchen am Freitag, 4. September.
Rettungskräfte kümmerten sich um die beiden leicht verletzten Geschädigten.
Erster Raubüberfall am Nachmittag
Gegen 12.15 Uhr klingelte ein als Paketbote verkleideter Räuber.
Der Mann klingelte an der Wohnung einer 78-Jährigen.
Die Wohnung lag auf der Hammerschmidtstraße in Rodenkirchen.
Der Räuber stieß die Seniorin unvermittelt zurück.
Er fesselte die Frau mit der Drohung, eine Waffe zu haben.
Anschließend durchwühlte der Räuber die Wohnung nach Wertgegenständen.
Die Seniorin nahm einen eingehenden Anruf einer Bekannten entgegen.
Der Anruf gelang, obwohl der Täter sie fesselte.
Danach flüchtete der Täter.
Die Bekannte sah den flüchtenden Angreifer.
Der Mann fuhr mit einer weiteren Person weg.
Das Auto stand in einer Nebenstraße.
Das Auto war ein dunkelgrauer Ford.
Zweiter Raubüberfall am Abend
Gegen 19.15 Uhr klingelte zudem ein weiterer Räuber an der Tür.
Der zweite Räuber war etwa 30 bis 35 Jahre alt.
Der Mann hatte einen schwarzen Bart.
Der Mann hatte braune Augen.
Der Räuber fragte nach einem Glas Wasser.
Er sprach einen 86 Jahre alten Senior in der Nähe an.
Die Tatorte lagen nahe der Kreuzung Brückenstraße und Maternusstraße.
Der Räuber stieß den Senior unvermittelt zu Boden.
Sein Komplize durchsuchte die Wohnung.
Der Senior löste seinen Notrufknopf am Handgelenk aus.
Danach flüchteten die Täter ohne Beute.
Hinweis zum Vorfall kurz davor
Der Senior sagte, der Verdächtige habe zuvor geklingelt.
Er sagte, das sei eine halbe Stunde früher gewesen.
Der Verdächtige habe sich vertan und sich geirrt angekündigt.
Ermittlungen und Suche nach Zeugen
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise zu verdächtigen Personen.
Die Polizei bittet Zeugen auch um Hinweise zu Fahrzeugen.
Die Hinweise sollen in der Nähe der beiden Tatorte möglich sein.
Zeugen können die Polizei unter 0221 229-0 erreichen.
Zeugen können auch per E-Mail an [email protected] schreiben.