Einbruch in Juweliergeschäft in Erftstadt-Liblar gescheitert

In Liblar wurde in der Nacht zu 31.10.2025 ein Juwelier per Autoaufprall an der Eingangstür beschädigt – Täter flüchteten ohne Beute, Polizei bittet um Hinweise.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Einbruch in Juweliergeschäft in Erftstadt-Liblar gescheitert

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In der Nacht zu Freitag, den 31. Oktober 2025, wurde im Erftstädter Stadtteil Liblar ein versuchter Einbruch in ein Juweliergeschäft gemeldet. Laut Polizeiangaben waren fünf bislang unbekannte Personen an dem Vorfall beteiligt. Die Ermittlungen laufen, die Polizei bittet die Bevölkerung aktiv um Hinweise.

Details zum Tatgeschehen

Gegen 4 Uhr morgens fuhr ein weißer Seat rückwärts gegen die Eingangstür eines Juweliergeschäfts am Holzdamm. Laut Überwachungskamera waren dabei vier Personen zu erkennen – alle schwarz gekleidet und vermummt. Durch das gewaltsame Vorgehen wurde die Glasscheibe der Tür beschädigt. Trotz des massiven Vorgehens blieb es beim Versuch: Die Gruppe flüchtete anschließend ohne Beute in Richtung Bliesheimer Straße.

  • Tatzeit: 31.10.2025, ca. 4 Uhr
  • Tatort: Holzdamm, Erftstadt-Liblar
  • Fahrzeug: Weißer Seat
  • Fluchtrichtung: Bliesheimer Straße
  • Schaden: Beschädigte Eingangstür, keine Beute
  • Polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungsstand

    Unmittelbar nach dem Vorfall begaben sich Einsatzkräfte der Polizei zum Tatort, leiteten eine Fahndung nach den Tätern ein und sicherten vor Ort Spuren. Das Kriminalkommissariat 22 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Fahndungsstatus bleibt weiterhin offen, da die Tatverdächtigen bislang unerkannt entkommen sind.

    Zeugen gesucht: Ihre Mithilfe ist gefragt

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung: Wer in der relevanten Tatnacht verdächtige Beobachtungen, Hinweise zu den geflüchteten Personen oder zum beschriebenen weißen Seat gemacht hat, wird gebeten, diese der Polizei mitzuteilen. Hinweise können telefonisch oder per E-Mail an die Polizei gesendet werden.

    Weitere Hinweise und Kontaktmöglichkeiten

    Für Medienanfragen steht die Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, zur Verfügung.

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    Die Ermittlungen dauern weiterhin an. Die Polizei wird über neue Erkenntnisse zeitnah informieren.

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