Mehrfachunfall in Köln-Lindenthal

Schwerer Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen in Köln-Lindenthal am 19. August: Mehrere Verletzte und Vollsperrung der Militärringstraße verursachen erhebliche Verkehrsbehinderungen.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Mehrfachunfall in Köln-Lindenthal

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Am Dienstagnachmittag, dem 19. August, kam es im Kölner Stadtteil Lindenthal zu einem schweren Auffahrunfall, bei dem insgesamt fünf Autos involviert waren. Wie die Polizei Köln mitteilt, wurden dabei mehrere Menschen verletzt und mussten von den Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Unfallhergang: Fünf Fahrzeuge betroffen

Nach bisherigen Ermittlungen befuhren alle fünf Fahrzeuge gegen 14:30 Uhr die Militärringstraße in Fahrtrichtung Norden. Zwischen Junkersdorfer Straße und Dürener Straße fuhr ein VW Passat, gesteuert von einer 21-jährigen Autofahrerin, auf einen vor ihr abbremsenden Seat Ateca auf. Die Kollision setzte eine Kettenreaktion in Gang, durch die drei weitere Autos aufeinander geschoben wurden.

Verletzte und Sperrung der Straße

Die 21-jährige Fahrerin des VW Passat erlitt schwere Verletzungen. Ebenfalls betroffen waren der Fahrer des Seat Ateca, seine 32-jährige Ehefrau sowie deren neun Monate altes Baby. Sie zogen sich – wie auch ein beteiligter 18-jähriger Autofahrer – leichte Verletzungen zu. Die Verletzten wurden zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser eingeliefert.

  • Schwere Verletzungen: Fahrerin des VW Passat (21 Jahre)
  • Leichte Verletzungen: Fahrer des Seat Ateca, Ehefrau (32 Jahre), Säugling (9 Monate), 18-jähriger Autofahrer
  • Verkehrsbehinderungen und Maßnahmen

    Zur Unfallaufnahme musste die Militärringstraße in beide Richtungen voll gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich. Die Polizei Köln koordinierte die Rettungseinsätze und leitete den Verkehr entsprechend um.

    Hinweise der Behörden

    Die Polizei Köln bittet betroffene Verkehrsteilnehmer und Zeugen, weiterführende Hinweise zum Unfallhergang bereitzuhalten, um die Ermittlungen zu unterstützen. Die Meldung wurde von der Polizei Köln erstellt und durch news aktuell redaktionell übermittelt.

    Die Redaktion weist darauf hin, dass die Verantwortung für die Mitteilung bei der Polizei Köln und der news aktuell GmbH liegt.

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