Mutmaßlicher Geldwäschefall in Köln-Merheim

Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis jagt Geldwäsche-Täter nach fünfstelliger Abhebung in Köln-Merheim – Zeugenhinweise erbeten, Verdächtiger öffentlich gesucht.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Mutmaßlicher Geldwäschefall in Köln-Merheim

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Die Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis ermittelt im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Fall von Geldwäsche, der sich Ende Januar 2025 in Köln-Merheim zugetragen hat. Ein 20-jähriger Mann aus Kürten wurde von zwei männlichen Personen angesprochen und gebeten, sein Bankkonto für einen angeblichen Kryptowährungs-Transfer bereitzustellen. Der Verdacht: die Täter nutzten das Konto, um einen erheblichen Betrag zu waschen.

Tathergang in Köln-Merheim

Der Betroffene erhielt auf seinem Konto einen unteren fünfstelligen Geldbetrag, der am 29. Januar 2025 gegen 17:30 Uhr von den beiden Tatverdächtigen abgehoben wurde. Die Bargeldabhebung fand an einem Geldautomaten der Volksbank Köln-Bonn am Kieskaulerweg statt.

Der Hauptgeldabheber wird folgendermaßen beschrieben:

  • Alter: etwa 20 bis 25 Jahre
  • Größe: circa 183 bis 185 cm
  • Haare: kurze, dunkle Haare
  • Bekleidung: Brille, medizinischer Mund-Nasen-Schutz, Jacke der Marke The North Face, Hose, schwarze Schuhe mit weißer Sohle
  • Ermittlungen und Öffentlichkeitsfahndung

    Die Polizei bittet im Rahmen einer richterlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung um Unterstützung bei der Identifizierung der Tatverdächtigen. Bilder der Überwachungskamera stehen im Fahndungsportal zur Ansicht bereit.

    Zeugenhinweise erbeten

    Personen, die sachdienliche Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort des beschriebenen Geldabhebers machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Rhein-Berg in Verbindung zu setzen.

    Kriminalpolizei Rhein-Berg: Zeugenhinweise erbeten: 02202 205 120

    Die Polizei weist darauf hin, dass Bürger wachsam im Umgang mit ihren Bankdaten bleiben sollten. Wer von Unbekannten gebeten wird, ein Konto oder Zugangsdaten zur Verfügung zu stellen, sollte besonders vorsichtig sein und im Zweifelsfall die Polizei verständigen.

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