Schwerer Unfall in Köln-Deutz: Radfahrer verletzt

Schwerer Unfall am Gotenring/Kalker Straße in Köln-Deutz: Radfahrer bei Kollision mit Auto schwer verletzt, Polizei sucht Zeugen zur Ampelschaltung.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Schwerer Unfall in Köln-Deutz: Radfahrer verletzt

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Am Samstagmittag (17. Januar) kam es im Kölner Stadtteil Deutz zu einem schweren Verkehrsunfall: Ein 27 Jahre alter Radfahrer wurde im Bereich Gotenring / Kalker Straße von einem Toyota Corolla erfasst. Der Unfall ereignete sich gegen 11:50 Uhr, als der 56-jährige Autofahrer nach bisherigen Zeugenaussagen bei Grün in die Kreuzung einfuhr und es zur Kollision mit dem aus Richtung Deutz-Kalker Straße kommenden Radfahrer kam.

Schwere Verletzungen und sofortige Versorgung

Der Radfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Kopf- und Beinverletzungen. Umgehend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Abläufe an der Kreuzung und die Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt. Zur Klärung des genauen Hergangs werden dringend Zeugen gesucht.

Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung

Die Polizei Köln bittet alle, die Angaben zum Unfall oder zur Ampelschaltung machen können, sich zu melden. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, den Unfallhergang aufzuklären und offene Fragen zu beantworten.

Die Kontaktdaten für Hinweise wurden in der Mitteilung nur unvollständig übermittelt. Bürgerinnen und Bürger, die sich als Zeugen melden möchten, werden gebeten, sich an die Polizei Köln zu wenden.

Hintergrund zum Unfallgeschehen

  • Unfallort: Gotenring / Kalker Straße, Köln-Deutz
  • Unfallzeit: Samstag, 17. Januar, gegen 11:50 Uhr
  • Beteiligte: 56-jähriger Autofahrer, 27-jähriger Radfahrer
  • Ermittlungsstand: Verkehrskommissariat bittet um Zeugenhinweise
  • Die Ermittler setzen nun auf die Unterstützung der Öffentlichkeit, um die Geschehnisse an der Kreuzung umfassend rekonstruieren zu können. Insbesondere wird Wert auf Angaben zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt gelegt, da diese maßgeblich zur Aufklärung beitragen könnten.

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