„Aktion Toter Winkel“ in Brilon für Viertklässler

Aktion „Toter Winkel“ in Brilon: Polizei und Partner sensibilisieren Viertklässler vom 7. bis 9. September 2026 in Alme mit Übungen am Lkw.

Von Brilon, Medien via Presse1 Min. Lesezeit
„Aktion Toter Winkel“ in Brilon für Viertklässler

Foto: ÖFFENTLICHKEITSARBEIT STADT BRILON Gemeinsame "Aktion toter Winkel" soll Kinder schützen Die Polizei im HSK, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon sowie die Fa.

Foto: ÖFFENTLICHKEITSARBEIT STADT BRILON Gemeinsame "Aktion toter Winkel" soll Kinder schützen Die Polizei im HSK, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon sowie die Fa.Bild 1 von 2

Zu Beginn des kommenden Schuljahres findet in Brilon erneut die „Aktion Toter Winkel“ statt. Die Polizei im Hochsauerlandkreis, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon, die Firma KEKS-Kreator aus Brilon sowie die Dekra-Niederlassung in Meschede führen die gemeinsame Schulaktion mit Initiator Jan Varnhagen bereits zum fünften Mal durch.

Die Veranstaltung ist für den 7. bis 9. September 2026 in Alme an der Gemeindehalle geplant. Sie richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse.

Ziel der Schulveranstaltung ist es, die Kinder für den toten Winkel zu sensibilisieren. Sie sollen lernen, welche Gefahren damit verbunden sind und wie sie sich verhalten können, damit es zu keiner gefährlichen Situation oder zu einem Unfall kommt. Dazu gibt es praktische Übungen am stehenden und am fahrenden Lkw. Außerdem nehmen die Kinder auf dem Fahrersitz Platz und können so nachvollziehen, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer einen großen Bereich vor, neben und hinter dem Lkw nicht einsehen kann.

Die Lkw werden von den in Brilon ansässigen Firmen LVS Witteler, Lobbe Entsorgung und Klaholz Speditionslogistik bereitgestellt.

MdB Dirk Wiese übernimmt auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die Aktion. Er erklärte: „Es ist wichtig, die Kinder für mögliche Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren und auf Gefahren aufmerksam zu machen. Ich danke allen Beteiligten, vor allem Jan Varnhagen, für die Initiative.“

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