Einfache Sprache
Ausstellung „Gerhard Hahn - Transitus“ im Schloss Burgau
Ausstellung auf Schloss Burgau
Auf Schloss Burgau in Düren eröffnet am Sonntag, 6. September 2026, eine Ausstellung.
Die Ausstellung beginnt um 15 Uhr.
Der Titel lautet „Gerhard Hahn - Transitus“.
Die Ausstellung zeigt Werke von Gerhard Hahn.
Die Schau läuft bis zum 25. Oktober 2026.
Die Ausstellungsräume liegen in der Hauptburg von Schloss Burgau.
Der Eintritt ist frei.
Themen und künstlerischer Ansatz
Die Presseinformation nennt als Thema die Phase der Menschheit.
Diese Phase liegt zwischen Natur und Technik.
Die Natur bleibt nach Angaben der Presseinformation beherrschbar.
Die Technik schafft nach Angaben der Presseinformation eine digitale Welt.
Hahn arbeitet nach Angaben der Presseinformation mit Skulpturen.
Hahn arbeitet nach Angaben der Presseinformation mit Installationen.
Hahn arbeitet nach Angaben der Presseinformation mit Wandarbeiten.
Seine Arbeiten bewegen sich nach Angaben der Presseinformation zwischen Tradition.
Seine Arbeiten bewegen sich nach Angaben der Presseinformation zwischen Hochtechnik.
Hahn nutzt nach Angaben der Presseinformation teils sehr alte Techniken.
Hahn nutzt nach Angaben der Presseinformation teils sehr alte handwerkliche Techniken.
Diese Techniken waren bereits in der Antike bekannt.
Hahn verbindet nach Angaben der Presseinformation Handwerk.
Hahn verbindet nach Angaben der Presseinformation Industrieprozesse.
Er nutzt nach Angaben der Presseinformation digitale Entwürfe.
Er nutzt nach Angaben der Presseinformation für den 3D-Druck.
Viele Werke entstehen nach Angaben der Presseinformation im Atelier.
Viele Werke entstehen nach Angaben der Presseinformation auch mit Industrieunternehmen.
Viele Werke entstehen nach Angaben der Presseinformation auch mit Institutionen.
Diese Zusammenarbeit findet in Deutschland und den USA statt.
Ein keramisches Werk trägt den Gedanken „TRANSITUS - Wir leben in einer Welt des Übergangs“.
Keramiktafel mit Lochkartenschrift
Die Aussage steht nach Angaben der Presseinformation nicht als lesbarer Text.
Die Aussage steht nach Angaben der Presseinformation als maschinenlesbare Lochkartenschrift.
Der Satz ist nach Angaben der Presseinformation in Keramikplatten eingestanzt.
Es sind nach Angaben der Presseinformation sechs große Keramikplatten.
Die Platten bilden nach Angaben der Presseinformation ein menschengroßes Tableau.
Die Fläche ist nach Angaben der Presseinformation rußgefärbt.
Die Fläche zeigt nach Angaben der Presseinformation eine grafische Gestalt.
Die Gestalt zeigt nach Angaben der Presseinformation einen kauernden Menschen.
Der kauernde Mensch hält nach Angaben der Presseinformation ein Smartphone.
Der kauernde Mensch trägt nach Angaben der Presseinformation große Kopfhörer.
Schwarzbrandtechnik und Feuerzeichnung
Dieses Werk ist nach Angaben der Presseinformation in der Schwarzbrandtechnik entstanden.
Die Schwarzbrandtechnik war nach Angaben der Presseinformation bereits in der Steinzeit bekannt.
Hahn überführt nach Angaben der Presseinformation die Technik in eine zeitgenössische Form.
Beim Brennprozess befindet sich die Keramik in einer Kapsel.
Die Kapsel ist nach Angaben der Presseinformation mit Sägemehl gefüllt.
Schablonen decken nach Angaben der Presseinformation Bereiche der Keramik ab.
Die abgedeckten Bereiche sollen später heller erscheinen.
Der Ruß dringt nach Angaben der Presseinformation in freiliegende Stellen ein.
Der Ruß färbt nach Angaben der Presseinformation die poröse Keramik tiefschwarz.
Diese Umsetzung bezeichnet der Künstler nach Angaben der Presseinformation als Pyrographie.
Pyrographie bedeutet nach Angaben der Presseinformation Feuerzeichnung.
Weitere Werke und Rauminstallation
Die Ausstellung zeigt nach Angaben der Presseinformation mehr als 60 Skulpturen und Objekte.
Die Skulpturen und Objekte sind nach Angaben der Presseinformation teils großformatig.
Die Ausstellung zeigt nach Angaben der Presseinformation Terrakotta in Rot und Weiß.
Die Ausstellung enthält nach Angaben der Presseinformation eine Rauminstallation.
Die Rauminstallation hat nach Angaben der Presseinformation eine Atemmaschine.
Die Atemmaschine nimmt nach Angaben der Presseinformation Luft ein.
Die Atemmaschine gibt nach Angaben der Presseinformation Luft ab.
Die Installation füllt nach Angaben der Presseinformation den oberen Turmraum von Schloss Burgau.
Besucherinnen und Besucher gehen nach Angaben der Presseinformation durch einen Vorhang.
Der Vorhang besteht nach Angaben der Presseinformation aus 49 Lungen.
Biografie von Gerhard Hahn
Gerhard Hahn wurde 1956 in Bendorf geboren.
Er studierte zunächst keramische Verfahrenstechnik in Höhr-Grenzhausen.
Danach arbeitete Hahn als Ingenieur bei der Rosenthal Glas & Porzellan AG.
Anschließend folgten nach Angaben der Presseinformation weitere Studien.
Er studierte Gefäßkeramik und Keramikdesign an der Universität Kassel.
Er studierte Keramikdesign auch an der Hochschule Niederrhein.
Danach studierte er Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf.
Er lernte dort nach Angaben der Presseinformation bei Magdalena Jetelová.
Hahn lehrte nach Angaben der Presseinformation an der Hochschule der Künste Berlin.
Er lehrte nach Angaben der Presseinformation an der Akademie der Künste Stuttgart.
Er lehrte nach Angaben der Presseinformation am St.
Martins College of Art and Design London.
Hahn war bis zu seiner Emeritierung 20 Jahre Professor.
Der Arbeitsplatz war nach Angaben der Presseinformation die Hochschule Niederrhein.
Der Standort war nach Angaben der Presseinformation Krefeld.
Der Fachbereich war nach Angaben der Presseinformation Design.
Der Schwerpunkt lag nach Angaben der Presseinformation auf Keramik-, Porzellan- und Glasdesign.
Öffnungszeiten
- Mittwochs ist die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
- Donnerstags ist die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
- Freitags ist die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
- Samstags ist die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
- Sonntags ist die Ausstellung von 11 bis 18 Uhr geöffnet.