Einfache Sprache
33 Milliarden Euro fürs Gemeinwohl
Lotto und Gemeinwohl in Nordrhein-Westfalen
In Münster gab es ein Treffen.
Dabei ging es um Lotto.
Es ging auch um Hilfe für alle.
Lotto-Geld hilft vielen Projekten.
Diese Projekte sind für die Gesellschaft wichtig.
Was bedeutet das Lotto-Prinzip?
Das Lotto-Prinzip ist einfach.
Menschen spielen Lotto.
Ein Teil vom Geld hilft anderen.
So bekommt die Gesellschaft Unterstützung.
Das Geld geht an:
- Sport
- Soziales
- Kunst
- Kultur
- Natur-Schutz
- Denkmal-Schutz
Natur-Schutz heißt:
Die Natur wird geschützt.
Denkmal-Schutz heißt:
Alte wichtige Gebäude bleiben erhalten.
Viel Geld für gute Zwecke
WestLotto gibt viel Geld ab.
Mehr als 40 Prozent vom Spieleinsatz helfen.
Spieleinsatz bedeutet:
Das Geld, das Spieler zahlen.
Seit 1955 hat WestLotto viel geholfen.
Mehr als 33 Milliarden Euro.
Das ist sehr viel Geld.
Für 2025 nennt WestLotto:
- 104,8 Millionen Euro
Dieses Geld hilft vielen Menschen.
Hilfe für soziale Angebote
Die freie Wohlfahrtspflege sprach auch darüber.
Das sind soziale Hilfs-Organisationen.
Sie helfen Menschen im Alltag.
Kirsten Schwenke nannte WestLotto wichtig.
Sie sagte:
Das Geld sichert viele Angebote.
Zum Beispiel:
- Familienberatungsstellen
- Kindertagesstätten
- Altenheime
- ambulante Pflege
Ambulante Pflege heißt:
Pflege kommt zu Ihnen nach Hause.
Gemeinsame Verantwortung
Beim Treffen sprachen viele Gruppen mit.
Dabei waren:
- die Landesregierung
- soziale Träger
- WestLotto
Alle wollen zusammenarbeiten.
Sie wollen das Lotto-Prinzip schützen.
Sie wollen auch weiter helfen.
Warum ist das wichtig?
Das Geld stärkt das Leben im Land.
Es hilft vielen Menschen direkt.
Es unterstützt wichtige Arbeit vor Ort.
Ohne dieses Geld gäbe es Probleme.
Das Treffen in Münster
Das Treffen zeigte etwas Wichtiges:
Lotto-Geld ist mehr als Spielgeld.
Es hilft beim Zusammenhalt.
Es hilft bei vielen Aufgaben.
Darum wollen alle Gruppen weiter zusammenarbeiten.