Einfache Sprache
Hürth nutzt techHAUS und AI Village zur KI-Analyse von Geruchsmeldungen
Die Stadt Hürth nutzt neue Technik.
Damit findet Hürth die Ursache von Geruchsbeschwerden.
Dafür arbeitet Hürth mit dem techHAUS zusammen.
Hürth arbeitet außerdem mit dem AI Village zusammen.
Die neue Anwendung verknüpft Geruchsmeldungen mit lokalen Wetterdaten.
So sollen Muster in Raum und Zeit sichtbar werden.
Diese Hinweise sollen die Immissionsschutzbehörden bei der Suche unterstützen.
Warum Hürth neue Technik einsetzt
Seit Wochen gibt es in Hürth Geruchsbelästigungen.
Seit Wochen gibt es auch in Nachbarorten Geruchsbelästigungen.
Die zuständigen Behörden ermitteln zu den Ursachen.
Bisher fanden die Behörden keine eindeutige Ursache.
Hürth will deshalb alle Möglichkeiten nutzen.
Wer die Anwendung entwickelt
Die Stadt Hürth entwickelte die Anwendung mit dem techHAUS.
Die Stadt Hürth entwickelte die Anwendung auch mit dem AI Village.
Die Stadt setzte die Entwicklung nach eigenen Angaben kurzfristig um.
Dafür nutzte Hürth KI-gestützte Softwareentwicklung.
Was die Anwendung berechnet und verknüpft
Die Anwendung nutzt Geruchsmeldungen aus Hürth und Brühl.
Sie verknüpft die Meldungen mit lokalen Wetterdaten.
Die Anwendung bündelt die Meldungen zeitlich und räumlich.
Die Anwendung nutzt dazu Angaben zur Windrichtung.
Die Anwendung nutzt dazu Angaben zur Windgeschwindigkeit.
Welche Wetterdaten Hürth verwendet
Für Hürth greift die Anwendung auf lokale Messwerte zurück.
Diese Messwerte kommen von der Feuer- und Rettungswache.
Diese Messwerte kommen auch vom Chemiepark Knapsack.
Die Stadt will die Windverhältnisse genauer abbilden.
Das soll besser gelingen als mit Daten vom Flughafen Köln Bonn.
Wie Künstliche Intelligenz Gerüche einordnet
Das AI Village wertet frei formulierte Geruchsbeschreibungen aus.
Es nutzt dafür künstliche Intelligenz.
Die KI ordnet Hinweise zu Gerüchen bestehenden Kategorien zu.
Die Kategorien sollen Gerüche wie faulig einordnen.
Die Kategorien sollen Gerüche wie chemisch einordnen.
Die Kategorien sollen Gerüche wie teerig einordnen.
So sollen sich Meldungen systematisch vergleichen lassen.
Welche Ergebnisse die Analyse zeigt
Zeiten mit vielen Beschwerden stellt die Anwendung als Cluster dar.
Die Anwendung zeigt Cluster in einer kartografischen Darstellung.
Die Karten verbinden Meldeorte mit der Intensität.
Die Karten verbinden Meldeorte mit der Art der Gerüche.
Die Karten zeigen dazu die jeweils herrschenden Windverhältnisse.
Ende Juli und Anfang August zeigen mehrere Häufungen auffällige Cluster.
Für diese Häufungen zeigt die Analyse westliche Windrichtungen.
Für diese Häufungen zeigt die Analyse auch südwestliche Windrichtungen.
Für welche Daten Hürth ausgewertet hat
Für die erste Auswertung nutzte Hürth 817 Geruchsmeldungen.
Der Zeitraum lief vom 3. Juli bis zum 19. August 2026.
Von den Meldungen kamen 470 aus Hürth.
Von den Meldungen kamen 347 aus Brühl.
Was Bürgermeister Dirk Breuer dazu sagt
Bürgermeister Dirk Breuer erklärte den Einsatz neuer Möglichkeiten.
Er sagte, Hürth wolle alle Optionen nutzen.
Er sagte, dabei helfe die Entwicklung bei der Ursachenforschung.
Er nannte die technologische Kompetenz von techHAUS und AI Village.
Er sagte, Hürth setze sie nun konkret ein.
Was der Experte Prof. Dr. Wolfgang Prinz sagt
Prof.
Dr.
Wolfgang Prinz begleitet die Entwicklung im techHAUS federführend.
Er arbeitet am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT.
Er sagte, viele einzelne Meldungen ergeben ein besseres Gesamtbild.
Er sagte, die Anwendung mache Zusammenhänge sichtbar.
Er sagte, Fachleute erhielten zusätzliche Anhaltspunkte.
Er sagte, diese Hinweise dienen der weiteren Ursachenforschung.
Grenzen der Analyse
Die Stadt sagt, die Analyse ersetze keine Fachbewertung.
Die Stadt sagt, die Analyse ersetze nicht die Identifikation eines Verursachers.
Die Stadt bezeichnet die Analyse als zusätzliches Werkzeug.
Die Stadt will damit Emissionen genauer eingrenzen.
Wie Hürth die Ergebnisse weitergibt
Die Stadt Hürth will die Ergebnisse den Immissionsschutzbehörden geben.
Hürth erwartet danach unmittelbares Handeln.
Welche Ermittlungen die Behörden schon führen
Hürth drängt seit Wochen auf konsequente Ursachenforschung.
Hürth arbeitet dabei mit Brühl und Erftstadt zusammen.
Die Behörden intensivierten inzwischen ihre Ermittlungen.
Die Behörden weiteten Kontrollen auf Nachtzeiten aus.
Die Behörden weiteten Kontrollen auch auf Wochenenden aus.
Eine eindeutige Ursache konnten die Behörden bisher nicht feststellen.