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Hürth weiht neue Peremyschljanystraße ein

Einweihung der Peremyschljanystraße

Die Stadt Hürth weihte eine neue Straße offiziell ein.

Die Stadt enthüllte dafür ein Straßenschild.

Die Straße heißt Peremyschljanystraße.

Die Stadt nannte die Enthüllung eine feierliche Einweihung.

Die Stadt setzt nach eigenen Angaben ein Zeichen für Freundschaft.

Die Stadt nennt auch Solidarität mit der ukrainischen Partnerstadt Peremyschljany.

Anwesende bei der Einweihung

Bürgermeister Dirk Breuer nahm an der Einweihung teil.

Oleksandr Zozulya nahm ebenfalls teil.

Oleksandr Zozulya ist der ukrainische Amtskollege von Dirk Breuer.

Norbert Rzepisko war bei der Einweihung anwesend.

Norbert Rzepisko ist Bürgermeister der Stadt Skawina.

Cor Lamers war bei der Einweihung anwesend.

Cor Lamers ist Bürgermeister der Stadt Nissewaard.

Ziel des neuen Straßennamens

Der neue Straßenname soll sichtbar machen, dass Menschen verbinden.

Die Stadt will zeigen, dass nicht die Entfernung zählt.

Die Entfernung zwischen Hürth und Peremyschljany liegt bei rund 1.500.

Kilometern.

Die Stadt stellt die Verbindung zwischen den Menschen beider Städte in den Mittelpunkt.

Die Stadt sieht darin ein dauerhaftes Zeichen der Verbundenheit.

Aussagen von Dirk Breuer

Dirk Breuer sagte bei der Einweihung, das Schild zeige Partnerschaft.

Er sagte, das Schild zeige auch Verbundenheit zu den Menschen in Peremyschljany.

Dirk Breuer verwies auf das Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“.

Der Text des Liedes geht laut den Angaben auf einen irischen Reisesegen zurück.

Aussagen von Oleksandr Zozulya

Oleksandr Zozulya betonte die Bedeutung echter Freundschaft.

Er sagte, der Krieg habe die Bedeutung gezeigt.

Oleksandr Zozulya sagte, die Menschen in Peremyschljany wüssten es.

Er sagte, Menschen in Hürth ließen sie auch in schweren Zeiten nicht allein.

Hilfe seit Beginn der Vollinvasion

Die Stadt berichtet über Hilfe seit Beginn der russischen Vollinvasion.

Die Hilfe ist nach Angaben der Stadt aus der Städtefreundschaft geworden.

Die Stadt nennt mehrere Arten von Unterstützung.

  • Hürth unterstützt mit Sachspenden.
  • Hürth unterstützt mit Geldspenden.
  • Hürth liefert medizinischen Bedarf.
  • Hürth liefert Generatoren.
  • Hürth stellt kommunale Fahrzeuge bereit.

Die Stadt nennt auch persönliche Begegnungen.

Die Stadt nennt auch den Austausch zwischen den Verwaltungen.

Die Stadt will damit den Kontakt lebendig halten.

Dauer der Städtepartnerschaften

Hürth ist laut den Angaben seit 30 Jahren mit Skawina verbunden.

Die Verbindung ist partnerschaftlich organisiert.

Nissewaard blickt nach den Angaben in diesem Jahr auf 60 Jahre.

Partnerschaft.

Nissewaard hieß früher Spijkenisse.

Entstehung der Verbindung mit Peremyschljany

Die Stadt nennt den Beginn der Verbindung für 2018.

Die Verbindung startete bei einer Begegnung in Skawina.

Skawina ist Hürths polnische Partnerstadt.

Noch im Jahr 2018 besuchte der ukrainische Bürgermeister Hürth.

2019 reiste erstmals eine Delegation aus Hürth nach Peremyschljany.

Im Oktober 2021 besiegelten Städtevertreter die Partnerschaft.

Die Stadt sagt, das passierte zunächst in Hürth.

Die Stadt sagt, später passierte es auch in Peremyschljany.

Die Stadt verbindet damit Skawina als Teil des Netzwerks.

Die Stadt sagt, aus dem Austausch entstand ein besonderes europäisches Netzwerk.