Lebensader Lux in Hürth: Arbeiten liegen im Zeitplan

Die Lebensader Lux in Hürth wird planmäßig ausgebaut. Erste Oberflächen sind fertig, weitere Bauabschnitte und Begrünungsarbeiten folgen ab 2027.

Von Hürths Redaktion1 Min. Lesezeit
Die Lebensader Lux nimmt weiter Gestalt an: Die Arbeiten schreiten planmäßig voran. © Stadt Hürth/Giuseppe Piliero

© Stadt Hürth/Giuseppe Piliero

© Stadt Hürth/Giuseppe Piliero

Das Projekt Lebensader Lux in Hürth wird nach Angaben der Stadt planmäßig umgesetzt. Erste Oberflächen sind fertig, weitere Bauabschnitte werden vorbereitet. Auch die Begrünung und Gestaltung der Frei- und Verkehrsanlagen nimmt konkrete Formen an.

Derzeit laufen Tiefbauarbeiten im Bereich Luxemburger Straße/Bonnstraße. Auf der östlichen Seite werden die Oberflächen der Frei- und Verkehrsanlagen bis etwa auf Höhe der Severinusstraße, Hausnummer 376, hergerichtet. Anfang September wurde die Fahrbahn des künftigen Fahrradstraßenabschnitts asphaltiert.

Weitere Bauabschnitte ab 2027

Ab Januar 2027 sollen die Arbeiten am ehemaligen AOK-Platz beginnen. Der neu entstehende Platz soll gemeinsam mit den Freianlagen das Herzstück der Lebensader Lux bilden.

Im zweiten Quartal 2027 ist voraussichtlich der Baubeginn am südlichen Kreisverkehr an der Kreuzung Luxemburger Straße/Bonnstraße geplant. Der genaue Start hängt laut Stadt vom Bau- und Abbruchfortschritt am ehemaligen AOK-Gebäude sowie von den anschließenden Arbeiten auf dem Platz ab. Nach aktuellem Bauzeitenplan soll der Kreisverkehr bis Juni 2028 fertiggestellt sein.

Danach ist der nördliche Kreisverkehr an der Kreuzung Luxemburger Straße/Horbeller Straße/Hans-Böckler-Straße an der Reihe. Für diesen Abschnitt ist ab Juni 2028 eine Bauzeit von etwa einem Jahr vorgesehen.

Begrünung und Ausstattung vergeben

Die Ausstattung und Bepflanzung der Frei- und Verkehrsanlagen wurden im Oktober vergeben. Im November 2026 sollen die Baustelleneinrichtung und erste Vorarbeiten beginnen; die eigentlichen Arbeiten vor Ort sind für Anfang 2027 geplant. Die neue Gestaltung soll die Aufenthaltsqualität verbessern, Freiräume schaffen und Verkehr sowie Stadtgestaltung miteinander verbinden.

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