Einfache Sprache
Bau- und Sanierungsarbeiten an Schulen in Rees
In Rees laufen mehrere Bau- und Sanierungsmaßnahmen an Schulen.
Auch Betreuungsangebote sind davon betroffen.
Am Gymnasium Aspel steht die energetische Sanierung kurz vor Abschluss.
Die Stadt erneuerte im Altbau in den Sommerferien die Fenster.
Die Erneuerung umfasst auch den außenliegenden Sonnenschutz.
Die Stadt ließ außerdem das Flachdach neu dämmen.
Die Stadt ließ außerdem das Flachdach neu abdichten.
Die betroffenen Gebäudeteile stammen aus dem Jahr 1986.
Die Stadt legte die Arbeiten bewusst in die Ferien.
Die Stadt wollte den Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigen.
Die Stadt führte Fenster- und Dachgewerke gleichzeitig aus.
Die Stadt nutzte dadurch Baustelleneinrichtungen gemeinsam.
Bis zum Ende der Sommerferien stehen noch Abschlussarbeiten an.
Bis zum Ende der Sommerferien stehen außerdem Rückbauarbeiten an.
Die Sanierung der Schüler- und Lehrertoiletten ist bereits abgeschlossen.
Die Stadt baute dort in den Sommerferien 2025 neue Kabinen ein.
Die Stadt baute dort in den Sommerferien 2025 neue Spülkästen ein.
Die Stadt baute dort in den Sommerferien 2025 neue WC-Sitze ein.
Neue Gebäude für die Ganztagsbetreuung
Auch an den Grundschulen in Rees und Millingen verbessert die Stadt.
Sie verbessert die Ganztagsbetreuung.
Für die Gemeinschaftsgrundschule Rees entstehen moderne Gebäude.
Für die St.-Quirinus-Grundschule Millingen entstehen moderne Gebäude.
Die neuen Gebäude entstehen in Holzbauweise.
Die Stadt Rees investiert insgesamt rund vier Millionen Euro.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Maßnahmen mit rund 770.000 Euro.
An beiden Standorten hat die Stadt vorbereitende Abrissarbeiten durchgeführt.
In Millingen ersetzt der Neubau die bisherigen Pavillonstandorte.
Die Pavillonstandorte entstanden 1971 als Provisorium.
In Millingen plant die Stadt vier Gruppenräume.
Jeder Gruppenraum hat jeweils 62 Quadratmeter.
In Millingen plant die Stadt einen Differenzierungsraum.
In Millingen plant die Stadt eine Küche.
In Millingen plant die Stadt Sanitär- und Personalbereiche.
In Millingen plant die Stadt Lager- und Technikräume.
In Millingen plant die Stadt einen zentralen Aufenthaltsbereich.
Dieser Aufenthaltsbereich hat Tageslicht.
An der Gemeinschaftsgrundschule Rees entsteht zusätzlicher Raum für den Offenen Ganztag.
Der Neubau ergänzt vorhandene Flächen.
Der Neubau trägt den steigenden Schüler- und Klassenzahlen Rechnung.
Zeitplan und Unterstützung vor Ort
Die Stadt plant den Baubeginn für beide OGS-Gebäude.
Der Baubeginn soll Mitte Oktober 2026 sein.
Die Stadt nennt als Fertigstellung das Ende der Sommerferien 2027.
Die Stadt führt die Arbeiten zeitversetzt aus.
Die Stadt nutzt so Bau-Synergien an beiden Standorten.
Während der Bauzeit in Millingen unterstützt der Heimatverein Millingen-Empel.
Der Heimatverein stellt dabei Räumlichkeiten zur Verfügung.
Für das Mittagessen steht unter anderem der Tagungsraum.
Der Tagungsraum gehört zum Heimathaus.
Das Heimathaus liegt neben dem Bauort.
Die Neubauten sollen die Umsetzung unterstützen.
Die Umsetzung betrifft den stufenweise eingeführten Rechtsanspruch.
Dieser Rechtsanspruch gilt für Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder.
Der Rechtsanspruch gilt seit dem 1. August 2026.
Er gilt für Erstklässler.
Der Rechtsanspruch wird bis zum Schuljahr 2029 bis 2030 ausgeweitet.