Kampfmittel im Reeser Rheinvorland soll kontrolliert gesprengt werden
Im Reeser Rheinvorland ist am Samstag, 31. Oktober, ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst soll die 150-Millimeter-Sprenggranate zwischen 13 und 14 Uhr kontrolliert am Fundort sprengen. Wegen der Bauart des Zünders kann sie nicht entschärft werden.
Für die Bevölkerung besteht laut Stadt keine Gefahr. Da sich im Sicherheitsbereich keine Anwohnerinnen und Anwohner befinden, ist keine Evakuierung erforderlich. Zur Vorsicht werden für die Dauer der Sprengung die Rheinpromenade, der Deich und die Schifffahrt gesperrt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt kontrollieren die Sperrungen.
Die Detonation dürfte hörbar sein; auch Vibrationen sind möglich. Informationen zur erfolgreichen Sprengung will die Stadt über die NINA-Warn-App, ihren WhatsApp-Kanal und die städtische Informationsseite zum Kampfmittelfund verbreiten.