Kunstsonntag macht Rees am 8. November zur Galerie
Ateliers, Galerien, Unternehmen und ungewöhnliche Ausstellungsorte werden am Sonntag, 8. November 2026, zu Stationen des Reeser Kunstsonntags. Von 11 bis 17 Uhr präsentieren 36 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke an insgesamt 25 Orten. Der Eintritt zu allen Ausstellungsorten ist frei.
Ein Wegweiser führt zu den Stationen. Er liegt im Rathaus, in der Touristeninformation und an den Ausstellungsorten aus und ist online unter stadt-rees.de/kunstsonntag verfügbar.
Von Malerei bis Fotografie
Das Programm reicht von Öl-, Acryl- und Aquarellmalerei über experimentelle Fotografie, Lightpainting und Cyanotypien bis zu Mixed Media und textiler Kunst. Am Marktplatz sind Ausstellungen im Rathaus, im Bürgerhaus und in der Touristeninformation zu sehen. Auf dem Fahrgastschiff „Germania“ an der Rheinpromenade präsentieren vier Künstlerinnen ihre Arbeiten.
Ein neuer Ausstellungsort ist das Krematorium am Grüttweg 28. Dort zeigen erstmals drei Künstlerinnen Werke. In der Fallstraße lädt Judith Anna Schmidt unter dem Titel „Nebelmond & Sphinxen“ in ihr Atelier „Kunst im freien Raum“ ein. Gemeinsam mit Valérie Moser, Miranda Rikken, Sara Pira Laukner, Stefanie Püschler und Überraschungsgästen stellt sie dort aus. In der Nähe zeigt Veronica Molenkamp Puttenstein großformatige Ölgemälde zwischen Figürlichem und Abstraktem.
Auch in Haldern gibt es mehrere Stationen: Im Pfarrsaal St. Marien präsentiert die European Homecare GmbH mit Violeta Moric und Team Werke, die gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung entstanden sind. In der benachbarten Kapelle stellt Doreen Schmitz aus. Monika Schürmann zeigt Arbeiten am Battenbergturm; in der Theater- und Kulturwerkstatt in der Klosterstraße präsentiert Andrea Köster Acrylmalerei und Wachsarbeiten auf Spezialpapier.
Im Koenraad Bosman Museum ist eine Serie von Aline Regese über menschliche Verbundenheit zu sehen. Im Rathaus zeigt Michaela Schulze Wehninck unter dem Titel „There are no foreign lands“ Landschaftsbilder, inspiriert von Wanderungen am Niederrhein, in der Bretagne und in Neuseeland. Im Skulpturenpark am Damm stehen mehr als 20 Skulpturen internationaler Künstlerinnen und Künstler unter freiem Himmel.