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RhineCleanUp in Rees: Bürgerinnen und Bürger sammeln am Rhein Abfälle
Am Samstag beteiligten sich in Rees viele Bürgerinnen und Bürger am RhineCleanUp.
Die Freiwilligen sammelten entlang des Rheins Abfälle.
Die Helfer setzten damit ein sichtbares Zeichen.
Das Zeichen galt dem Umwelt- und Gewässerschutz.
Gemeinsame Aktion für saubere Ufer
Der RhineCleanUp ist eine jährlich stattfindende Müllsammelaktion entlang des Rheins.
Die Aktion findet überregional statt.
An vielen Orten treffen sich engagierte Menschen.
Dazu gehören Vereine, Unternehmen, Schulen und Initiativen.
Auch Kommunen beteiligen sich an den Aktionen.
Die Teilnehmenden reinigen dabei Uferbereiche von Abfällen.
Ziel ist auch, das Bewusstsein für Müllverantwortung zu stärken.
Die Aktion soll zudem Flüsse und Gewässer schützen.
Teilnahme in Rees und Sammelorte
In Rees starteten rund 25 Teilnehmende am Reeser Rathaus.
Die Gruppe nutzte Handschuhe, Greifer und Müllbeutel.
Die Teilnehmenden gingen zu verschiedenen Sammelbereichen.
Sie sammelten unter anderem in Grietherort.
Sie sammelten außerdem an der Mahnenburg.
Sie sammelten zwischen Rheinbrücke und Baugebiet.
Sie sammelten am Skulpturenpark.
Sie sammelten am Rathaus.
Sie sammelten am Parkplatz Grindsee in Haffen.
Für die Entsorgung bereit standen Gitterboxen.
Die Gitterboxen machten die Entsorgung unkompliziert.
Statements und weitere Beteiligung
Christine Klanten ist Reeser Klimaschutzmanagerin.
Sie sagte zum Einsatz, er zeige gemeinschaftliches Engagement.
Sie nannte den Erhalt einer sauberen Umwelt als wichtiges Ziel.
Jede und jeder Einzelne leiste laut Christine Klanten einen Beitrag.
Der Beitrag helfe dem Schutz des Rheinufers.
Er helfe auch dem Schutz der Natur dort.
Auch das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve beteiligte sich an der Aktion.
Das Naturschutzzentrum beteiligte sich gemeinsam mit dem Förderverein.
Der Förderverein gehört zur Ökologischen Forschungsstation Rees.
Einordnung und Abschluss
Die Müllsammlung war Teil des Interreg-Projekts „Der Rhein Verbindet“.
Interreg ist ein Förderprogramm für grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Zum Abschluss lud die Stadt Rees die Helferinnen und Helfer ein.
Die Stadt bot einen kostenlosen Imbiss im Bürgerhaus an.
Der Vormittag klang dort in geselliger Runde aus.