„1984“ in Ahaus: Theateradaption in der Stadthalle im Kulturquadrat

Winston Smith im totalitären Staat – mit Fokus auf Überwachung, Sprachmanipulation und die Bedeutung von Freiheit

Am Dienstag, 1. Oktober, ist in der Stadthalle im Kulturquadrat die Theateradaption von George Orwells Roman „1984“ zu sehen. Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr.

Widerstand gegen Überwachung und Manipulation

Im Zentrum des Stücks steht Winston Smith, der in einem totalitären Staat lebt. Dort überwacht der „Große Bruder“ jede Handlung, jeden Gedanken und jedes Gefühl. Zugleich wird die Geschichte nach Belieben umgedeutet und die Sprache manipuliert. Winston beginnt ein geheimes Tagebuch und lässt sich auf eine verbotene Liebe ein. Sein Versuch, sich eigene Identität und Wahrheit zu bewahren, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel.

Die Inszenierung greift damit Themen auf, die laut Mitteilung auch in der Gegenwart aktuell sind. Genannt werden Algorithmen, digitale Dauerpräsenz und Desinformation. Das Stück zeige eindringlich, wie zerbrechlich Freiheit sei und was geschehe, wenn die Kontrolle über die Wahrheit verloren gehe.

Tickets und weitere Informationen

Tickets und Abonnements sind erhältlich unter www.stadt-ahaus.reservix.de, bei Ahaus Marketing & Touristik sowie an der Abendkasse vor Ort. Ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gilt das Angebot „KulTi Ahaus“.

Weitere Informationen sind unter www.ahaus.de/kultur zu finden.

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