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BlueSens beim 25-jährigen Firmenjubiläum in Herten-Disteln
Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums besuchten Bürgermeister Fred Toplak und Denise Krause BlueSens.
Denise Krause leitet die Wirtschaftsförderung der Stadt Herten.
Die beiden besuchten BlueSens am Standort Snirgelskamp in Herten-Disteln.
BlueSens gas sensor GmbH wurde im Jahr 2001 gegründet.
BlueSens entwickelte sich seitdem zu einem Technologieunternehmen.
BlueSens entwickelt Gassensoren und zugehörige Software für die Bioprozesstechnik.
BlueSens produziert und vertreibt die Produkte ebenfalls.
Rundgang mit Einblicken in Entwicklung und Produktion
Beim Rundgang trafen Toplak und Krause die Geschäftsführer.
Die Geschäftsführer hießen Dr.
Udo Schmale und Dr.
Holger Müller.
Toplak und Krause erhielten Einblicke in die Entwicklung der Sensoren.
Toplak und Krause erhielten Einblicke in die Produktion der Sensoren.
Testen im eigenen Labor
Dr.
Udo Schmale erläuterte die Arbeit im Unternehmen.
BlueSens produziert auch andere Geräte und Sensoren im biotechnologischen Umfeld.
Das Unternehmen testet diese im eigenen Labor.
Dr.
Udo Schmale nannte auch Prozessoptimierungen als mögliches Ziel.
Er nannte außerdem die Erstellung spezieller Regelalgorithmen für Bioprozesse.
Er erklärte den Begriff Regelalgorithmus im Zusammenhang mit Bioprozessen.
Die Technologie wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt.
Die Bereiche sind Pharma- und Biotechnologie.
Die Technologie wird auch in der Lebensmittelproduktion eingesetzt.
Die Technologie kommt zudem in der Zellkulturforschung zum Einsatz.
Hoher Standard bei Prüfungen
Dr.
Holger Müller betonte die Prüf- und Testverfahren im Haus.
Die Verfahren werden laut Müller kontinuierlich weiterentwickelt.
In der Produktion gilt laut Müller ein hoher Standard.
Kein Gerät von BlueSens verlässt das Haus ohne umfassende Tests.
Jubiläum und Verbindung zum Standort
Bürgermeister Fred Toplak hob die Entwicklung des Unternehmens hervor.
Er betonte die Verbindung zum Standort Herten.
Das 25-jährige Bestehen steht laut Toplak für Entwicklung und Wachstum.
Toplak nannte wissenschaftliche Expertise als Teil dieser Entwicklung.
Toplak nannte technologischen Fortschritt als Teil dieser Entwicklung.
Toplak nannte kontinuierliches Wachstum als Teil dieser Entwicklung.
Toplak bezeichnete BlueSens als Beispiel für Bereicherung des Standortes.
Er sagte, das Unternehmen stärke die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.
Entwicklung des Firmenstandorts am Snirgelskamp
Auch die Entwicklung des Unternehmensstandorts war Thema des Besuchs.
BlueSens bezog 2012 das eigene Firmengebäude am Snirgelskamp.
Damals beschäftigte BlueSens gut 20 Mitarbeitende am Standort.
Das Unternehmen erweiterte den Standort im Jahr 2023.
Als Grund nannte BlueSens stetiges Wachstum.
Als Grund nannte BlueSens steigenden Platzbedarf.
Heute arbeiten knapp 50 Menschen am Snirgelskamp.
Diese arbeiten in Produktion, Entwicklung und Vertrieb.
Diese arbeiten auch in Einkauf, Marketing und Verwaltung.
Nachwuchsförderung und Ausbildungsplätze
BlueSens setzt laut Besuch auf Nachwuchsförderung.
BlueSens bietet Ausbildungsplätze an.
Die Ausbildung gibt es im Groß- und Außenhandelsmanagement.
Die Ausbildung gibt es auch in der Fachinformatik für Anwendungsentwicklung.
Bewertung durch die Wirtschaftsförderung
Denise Krause bezeichnete BlueSens als fest am Standort verwurzelt.
Sie sagte, das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Sie sagte, das Unternehmen sei international erfolgreich.
Sie hob positiv hervor, dass BlueSens nicht nur Innovation und Wachstum verfolgt.
Sie sagte, das Unternehmen übernimmt Verantwortung für die Zukunft.
Sie sagte, BlueSens investiert gezielt in Ausbildung.
Sie sagte, BlueSens investiert gezielt in Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit am Standort
BlueSens nimmt laut Bericht seit mehreren Jahren am Programm ÖKOPROFIT teil.
Am Unternehmensstandort wurde eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert.
Die Anlage gewinnt laut Beschreibung Wärme aus der Abluft zurück.
Eine Photovoltaikanlage liefert jährlich rund 22.000 Kilowattstunden Strom.
Der Strom dient dem Eigenverbrauch.
BlueSens achtet laut Bericht auf hohe Recyclingquoten.
BlueSens wählt Materialien möglichst umweltverträglich aus.