Feierliche Einbürgerung im KAI an der Rahmenstraße
Stadt Iserlohn würdigt Vielfalt, Integration und Zugehörigkeitsgefühl
Im KAI an der Rahmenstraße hat die Stadt Iserlohn am Mittwoch, 9. September, 32 Menschen feierlich eingebürgert. Die neuen Iserlohnerinnen und Iserlohner erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die Stadt organisierte die Feierstunde nach eigenen Angaben, um die Vielfalt zu würdigen, die Menschen anderer Herkunft mitbringen, und die gesellschaftliche Integration neuer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zu fördern. Zugleich sollen das Gemeinschafts- und das Zugehörigkeitsgefühl gestärkt werden.
Bürgermeister Michael Joithe begrüßte die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in seinem Grußwort und überreichte die Urkunden per Handschlag. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung eines friedvollen Zusammenlebens sowie die Bereicherung, die Menschen unterschiedlicher Herkunft mit ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen für die Stadt und die Gesellschaft darstellen.
Die frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder stammen aus 17 verschiedenen Ländern: der Ukraine, Ägypten, Bosnien und Herzegowina, der Türkei, Russland, Nordmazedonien, den Vereinigten Staaten, Spanien, den Philippinen, dem Kosovo, Syrien, dem Libanon, Tunesien, Albanien, Peru, Marokko und Senegal.
Der jüngste Eingebürgerte ist neun Jahre alt, die älteste Person 64 Jahre. Die Stadt Iserlohn hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr durchzuführen.
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