Einfache Sprache

Herzenswunsch-Boxen im Kreis Recklinghausen für niedrigschwellige Beratung

Von Presse-Service.de2 Min. Lesezeit

Herzenswunsch-Boxen für ältere Menschen im Kreis Recklinghausen

Der Kreis Recklinghausen stellt Herzenswunsch-Boxen auf.

Der Kreis macht das zusammen mit seinen zehn kreisangehörigen Städten.

Das Angebot soll ältere Menschen niedrigschwellig unterstützen.

Menschen sollen Hilfe anfragen können.

Menschen sollen soziale Kontakte knüpfen können.

Menschen sollen auf bestehende Hilfen aufmerksam werden.

Worum es bei den Boxen geht

Laut Kreis können Wünsche und Anliegen in die Boxen kommen.

Die Menschen schreiben die Wünsche auf Karten.

Es geht dabei nicht um materielle Wünsche.

Es geht um Unterstützungsanfragen.

Es geht auch um das soziale Miteinander.

Jede Anfrage wird von Mitarbeitenden der BIP bearbeitet.

Die BIP heißt Beratungs- und Infocenter Pflege.

Auch die Seniorenbeiräte bearbeiten die Anfragen.

Die Seniorinnen und Senioren erhalten danach eine Rückmeldung.

Die Mitarbeitenden unterstützen die Menschen bei ihrem Anliegen.

Marla Labisch ist BIP-Koordinatorin beim Kreis Recklinghausen.

Labisch erklärt, dass die Boxen Hilfe unkompliziert machen sollen.

Labisch sagt, dass jede Anfrage bearbeitet wird.

Labisch nennt dafür Mitarbeitende der BIP und Seniorenbeiräte.

Wie viele Boxen es gibt

Insgesamt wurden 71 Herzenswunsch-Boxen hergestellt.

Für jede kreisangehörige Stadt sind sieben Boxen vorgesehen.

Eine weitere Box steht im Eingangsbereich des Kreishauses.

Die Schreinerei der Caritaswerkstätten in Gladbeck fertigte die Boxen.

Die passenden Aufkleber entstanden in der Druckerei der Werkstätten.

Wo die Boxen stehen

Die Boxen stehen an verschiedenen Standorten in den Städten.

Die Boxen stehen besonders in Apotheken.

Die Boxen stehen auch bei Aktionen der Seniorenbeiräte.

Laut Jana Ribbeheger sollen viele Menschen erreicht werden.

Ribbeheger arbeitet als Altenhilfe-Koordinatorin beim Kreis Recklinghausen.

Viele ältere Menschen besuchen regelmäßig Apotheken.

Sie besuchen die Apotheken, um Medikamente zu bekommen.

So können Menschen ihre Anliegen abgeben

Neben jeder Box liegen Karten aus.

Auf den Karten können Wünsche eingetragen werden.

Auf den Karten können auch Kontaktdaten eingetragen werden.

Beispiele sind Wünsche nach sozialen Kontakten.

Beispiele sind Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen.

Beispiele sind Hilfe bei der Organisation pflegerischer Angebote.

Die Menschen können die Karten direkt einwerfen.

Die Menschen werfen die Karten in die Herzenswunsch-Box ein.

Alternativ können die Anliegen per E-Mail gehen.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Alternativ können Menschen die Anliegen persönlich abgeben.

Sie können die Anliegen im Rathaus einreichen.

Alternativ können Menschen die Anliegen bei den BIPs abgeben.

Ziel und Ursprung der Initiative

Der Kreis Recklinghausen will mit den Boxen Einsamkeit verringern.

Der Kreis will auch Teilhabe im Alter stärken.

Das Angebot soll Hemmschwellen abbauen.

Das Angebot soll Zugänge zu Hilfsangeboten erleichtern.

Die Idee entstand im Arbeitskreis „Gemeinsam gegen Einsamkeit“.

Im Arbeitskreis arbeiten Altenhilfekoordinatorinnen und -koordinatoren mit.

Sie kommen aus den kreisangehörigen Städten.

Zusätzlich arbeitet das Koordinationsteam der BIP mit.

Das Team gehört zur Kreisverwaltung Recklinghausen.

Ziel ist es, besonders einsame Menschen zu erreichen.

Ziel ist es auch, Menschen in Einsamkeit zu verhindern.

Die Initiative soll den Zugang zu Unterstützungsangeboten erleichtern.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den BIPs gibt es online.

Die Internetadresse lautet www.kreis-re.de/bip.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz