„Kiek äs an“ setzt auf selbstgemachte Ideen aus Alstätte

Vier Inhaberinnen führen den Laden „Kiek äs an“ in Alstätte nebenberuflich. Sie wollen Abläufe digitalisieren und das Geschäft langfristig sichern.

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

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Im Laden „Kiek äs an“ an der Kirchstraße 9 in Alstätte gibt es seit Anfang 2023 selbstgemachte und kreativ gestaltete Produkte. Das Angebot reicht von Dekoration und Kindersachen bis zu Kunst und Geschenkartikeln und wechselt regelmäßig.

Die Inhaberinnen Anika Asbeck, Dorothee Herick, Verena Feldkamp und Elke Terhalle kümmern sich nebenberuflich um das Geschäft. Es ist dienstags bis freitags nachmittags und am Samstagvormittag geöffnet.

Auf Einladung der Inhaberinnen besuchte Ahaus’ Wirtschaftsförderin Katrin Damme den Laden. Im Gespräch ging es um Marketingideen und darum, Abläufe zu verbessern. Die Inhaberinnen möchten analoge Listen durch digitale Prozesse ersetzen. Dabei müssen sie knappe Personalressourcen und begrenzte finanzielle Mittel berücksichtigen. Ziel ist, dass sich die Umstellung wirtschaftlich trägt und das Geschäft sein Angebot möglichst auch in zehn Jahren noch anbieten kann.

Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es auf der Website von „Kiek äs an“externer Link, öffnet ein neues Fenster.

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