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MINT-Kreisel läuft an fünf Mönchengladbacher Grundschulen

Start und Ziel des Projekts

Seit dem 16. September läuft an fünf Grundschulen in Mönchengladbach das Projekt „MINT-Kreisel“.

Das Angebot richtet sich an Kinder der dritten Klassen.

Das Projekt gilt für Kinder im rhythmisierten Ganztag.

Die Stadt beschreibt „MINT“ als Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Außerdem verbindet das Projekt Bildung für nachhaltige Entwicklung mit dem Schulalltag.

Das Projekt setzt auf praktisches Lernen.

Kinder sollen ausprobieren und experimentieren.

Die Kinder sollen Fragen stellen.

Die Kinder sollen gemeinsam Lösungen entwickeln.

Arbeitsweise mit wechselnden Bildungspartnern

Mehrere Bildungspartner arbeiten laut Stadt mit den Schulen zusammen.

Die Partner bringen unterschiedliche Themen und Projekte ein.

Das Konzept arbeitet als rotierendes Angebot.

Ein Bildungspartner arbeitet jeweils vier Wochen lang in einer Schule.

Danach wechselt der Bildungspartner zur nächsten Schule.

So lernen die Drittklässlerinnen und Drittklässler verschiedene Themenfelder kennen.

Einige Angebote bestehen aus mehreren Lerneinheiten.

Andere Angebote entwickeln sich über mehrere Wochen.

Dauer und geplantes Ende

Der „MINT-Kreisel“ startet laut Stadt am 16. September.

Das Projekt soll bis Anfang März laufen.

Teilnehmende Schulen

  • Evangelische Grundschule Pahlkestraße.
  • Grundschule Heyden.
  • Grundschule Mülfort-Dohr.
  • Grundschule Waisenhausstraße.
  • Katholische Grundschule Untereicken.

Bildungspartner und Orte der Termine

Als Bildungspartner nennt die Stadt ein WiNetziA-Angebot der Stadt Mönchengladbach.

Außerdem beteiligt sich der Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein.

Die mags ist ebenfalls Bildungspartner.

Auch die zdi Community Mönchengladbach beteiligt sich.

Die meisten Angebote finden direkt in den Schulen statt.

Bei der mags sind drei Termine vorgesehen.

Diese Termine dauern jeweils dreistündig.

Zum Abschluss geht es für die Kinder in die Waldschule im Hardter Wald.

Anschluss an ein bestehendes Angebot

Der „MINT-Kreisel“ orientiert sich am Kulturkreisel.

Der Kulturkreisel richtet sich an jüngere Grundschulkinder.

Im Kulturkreisel steht kulturelle Bildung im Mittelpunkt.

Das neue Angebot soll bei Drittklässlerinnen und Drittklässlern Interesse wecken.

Das Interesse soll sich auf das Forschen und Entdecken beziehen.

Das Angebot soll auch frühes Interesse an MINT-Themen fördern.

Begleitung durch das Regionale Bildungsbüro

Fachlich und organisatorisch begleitet das Regionale Bildungsbüro das Projekt.

Das Regionale Bildungsbüro gehört zum Fachbereich Schule und Sport.

Stimmen aus den Projekten

Claudia Funke ist Schulleiterin der teilnehmenden Grundschule Waisenhausstraße.

Claudia Funke nennt das Angebot für ihre Kinder der rhythmisierten Ganztagsklasse sinnvoll.

Sie sagt, die Kinder sollen Themen entdecken.

Sie sagt außerdem, die Kinder sollen spielerisch verstehen.

Sie nennt als Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Claudia Funke sagt, die Zusammenarbeit ermögliche kindgerechtes Forschen.

Sie sagt, die Themen seien auch aktuell.

Claudia Funke sagt, ihre Schülerinnen und Schüler seien für solche Angebote motiviert.

Die Angebote fänden im Unterricht statt.

Die Angebote fänden auch an außerschulischen Lernorten statt.

Peggy Ataman ist von Integra e.V.

Integra e.V. ist Träger für den Offenen Ganztag.

Peggy Ataman begrüßt das neue Format.

Sie sagt, Kinder sollen früh mit wichtigen und aktuellen Themenbereichen in Berührung kommen.

Sie sagt außerdem, dass Integra e.V. beim Projekt unterstützen will.