Mönchengladbach stellt Finanzsoftware um

Mönchengladbach stellt die Finanzsoftware auf SAP S/4HANA um. Vom 11. bis voraussichtlich 16. November kann es bei Zahlungen und Verwaltungsabläufen zu Verzögerungen kommen.

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Die Stadt Mönchengladbach stellt ihre Finanzsoftware auf SAP S/4HANA um. Die bisherige Software steht von Mittwoch, 11. November, mittags bis voraussichtlich Montag, 16. November, nicht zur Verfügung. In dieser Zeit kann es bei einzelnen Verwaltungsabläufen zu Einschränkungen und Verzögerungen kommen.

Für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen erwartet die Stadt nur geringfügige Auswirkungen. Bereits vorbereitete, planmäßige Auszahlungen werden auch während der Umstellung ausgeführt. Einzahlungen auf städtische Konten sind weiterhin möglich, können aber vorübergehend nicht verbucht und den jeweiligen Zahlungsvorgängen zugeordnet werden. Auskünfte über offene Zahlungen sind ebenfalls nur eingeschränkt möglich. Die bestehenden Zahlungsfristen bleiben unverändert.

Ab Montag, 16. November, soll das neue System den Betrieb aufnehmen. Danach werden die während der Umstellung eingegangenen Zahlungen nachträglich verbucht und aufgelaufene Vorgänge bearbeitet. Deshalb kann es auch in den Tagen danach noch vereinzelt zu Verzögerungen kommen.

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