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Mönchengladbach verbessert sich im Smart City Index 2026 auf Platz 12
Mönchengladbach hat sich im Smart City Index 2026 verbessert.
Der Branchenverband Bitkom veröffentlichte die Ausgabe 2026.
Mönchengladbach erreichte darin Platz 12 unter 83 Großstädten.
In der vorherigen Ausgabe belegte Mönchengladbach Rang 30.
Die Stadt verbesserte sich damit um 18 Plätze.
Bitkom nannte diese Werte in dem Digitalranking.
Das Digitalranking veröffentlichte Bitkom am 8. September.
Der Indexwert stieg von 78,4 auf 84,8 Punkte.
Bitkom zählt Mönchengladbach zu den Aufsteigern des Jahres.
Starke Entwicklung in Gesellschaft und Bildung
Mönchengladbach verbesserte sich besonders in der Kategorie Gesellschaft und Bildung.
Die Stadt stieg dort von Platz 8 auf Platz 3.
In dieser Kategorie legte Mönchengladbach um fünf Plätze zu.
Verwaltung schneidet besser ab
Mönchengladbach verbesserte sich auch in der Kategorie Verwaltung.
Die Stadt stieg dort um zwölf Plätze auf Rang 21.
Der Wert für digitale Angebote bei Bevölkerungsanliegen stieg von 62,5 auf 80.
Die Stadt nannte als Beispiele einen neuen Chatbot.
Die Stadt nannte außerdem den digitalen Mängelmelder.
Beide Angebote sollen den Zugang zu Informationen erleichtern.
Beide Angebote sollen Anliegen unabhängig von Öffnungszeiten ermöglichen.
Die Anliegen sollen digital an die Verwaltung gerichtet werden.
IT und Kommunikation mit deutlichem Plus
Mönchengladbach entwickelte sich auch in der Kategorie IT und Kommunikation weiter.
Die Stadt gewann dort dieses Jahr weitere 21 Plätze.
Im vergangenen Jahr hatte Mönchengladbach hier bereits zehn Plätze gewonnen.
Bei Smart-City-Daten zeigte sich die Entwicklung besonders deutlich.
Der Wert stieg von 41,7 auf 100 Punkte.
Die Stadt führte dafür vor allem das Smart City Dashboard an.
Das Smart City Dashboard bündelt städtische Daten.
Das Dashboard macht Entwicklungen und Informationen digital zugänglich.
Größter Sprung bei Mobilität
Mönchengladbach machte den größten Sprung in der Kategorie Mobilität.
Im vergangenen Jahr war es dort um 15 Plätze zurückgegangen.
Dieses Jahr stieg die Stadt um 24 Plätze.
Mönchengladbach erreichte damit einen klaren Fortschritt in mehreren Bereichen.
Die Sharing-Angebote verbesserten sich von 66,5 auf 76,9 Punkte.
Beim smarten öffentlichen Nahverkehr stieg der Wert von 68,8 auf 95 Punkte.
Bewertet werden unter anderem Handytickets.
Bewertet werden außerdem bargeldlose Bezahlung und Apps.
Bewertet werden zudem digitale Informationen zur Auslastung.
Bewertet wird auch freies WLAN.
Die Bewertung umfasst außerdem die Vorbereitung autonomer Mobilitätsangebote.
Das smarte Verkehrsmanagement schnitt ebenfalls besser ab.
Der Wert stieg von 63,6 auf 95 Punkte.
Zu den genannten Faktoren zählen intelligente Ampelanlagen.
Zu den genannten Faktoren zählt eine KI-basierte Ampelsteuerung für Shuttlebusse.
Außerdem zählt der Aufbau eines digitalen Verkehrsschilderkatasters.
Digitalisierung der Schulen nahezu auf Höchstniveau
Mönchengladbach verbesserte sich in Gesellschaft und Bildung nochmals um fünf Plätze.
Die Stadt erreichte bei der Digitalisierung der Schulen 98,7 Punkte.
Die Bewertung stieg dort von 74,6 auf 98,7 Punkte.
Als Beispiel für digitale Beteiligung nannte die Stadt die digitale Spielplatzentwicklung.
Das Projekt entstand gemeinsam von mags.
Das Projekt entstand außerdem mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie.
Weiterhin entwickelte das Smart-City-Team das Projekt mit.
Auch die Hochschule Niederrhein wirkte am Projekt mit.
Das Projekt stellt geplante Spielplätze als digitales 3D-Modell dar.
Mit VR-Brillen können Nutzer Entwürfe dreidimensional erleben.
Die Stadt nennt dabei das Erleben direkt vor Ort.
So sollen vor allem ältere Kinder und Eltern Planungen frühzeitig nachvollziehen.
So sollen sie Rückmeldungen früher einbringen können.
Rückgang bei Energie und Umwelt
Mönchengladbach fiel in der Kategorie Energie und Umwelt zurück.
Die Stadt rutschte um zehn Plätze ab.
Die Stadt begründete den Rückgang mit Kennzahlen.
Diese Kennzahlen ließen sich nur begrenzt durch die Stadt steuern.
Genannt wurde der Anteil von Elektrofahrzeugen.
Genannt wurden außerdem bestimmte Energielösungen.
Für städtische Themen fiel die Bilanz laut Mitteilung dennoch positiv aus.
Im neu aufgenommenen Kriterium Wärmeplanung erreichte Mönchengladbach 100 Punkte.
Einordnung und Ziele des Smart City Index
Der Smart City Index zeigt nach Bitkom nicht nur einzelne Projekte.
Der Index berücksichtigt auch strukturelle und externe Faktoren.
Das Smart-City-Programm und die Digitalisierung der Verwaltung sind laut Text Teil der Gesamtstrategie.
Die Stadt will digitale Lösungen nicht als Einzelprojekte entwickeln.
Die Stadt will digitale Lösungen miteinander verbinden.
Die Stadt will digitale Lösungen dauerhaft in Arbeits- und Lebensalltag integrieren.
Bitkom erstellt den Smart City Index seit 2019.
Für die Ausgabe 2026 untersuchte Bitkom 83 Städte.
Bitkom untersuchte Städte mit mindestens 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
Bitkom bewertet fünf Bereiche.
- Verwaltung.
- IT und Kommunikation.
- Energie und Umwelt.
- Mobilität.
- Gesellschaft und Bildung.
Reaktion von Oberbürgermeister Felix Heinrichs
Oberbürgermeister Felix Heinrichs wertete das Ergebnis als Bestätigung.
Er meinte damit den bisherigen Weg der Stadt.
Er verwies auf die Entwicklung von Platz 40 vor zwei Jahren.
Er nannte anschließend Platz 30 im vergangenen Jahr.
Er nannte danach Platz 12 in der aktuellen Ausgabe.
Heinrichs betonte, dass Digitalisierung den Alltag der Menschen erleichtert.
Er betonte auch, dass Digitalisierung die Stadt handlungsfähiger machen soll.
Die Verwaltung arbeitet daran weiter.
Auch Schulen arbeiten laut ihm daran weiter.
Auch Mobilität und Infrastruktur arbeiten laut ihm daran weiter.
Auch Beteiligung arbeitet laut ihm daran weiter.
Weitere Informationen und Links
Wertung Mönchengladbach: https://www.bitkom.org/Smart-City-2026/Moenchengladbach
Presseinformation Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Smart-City-Index-2026-Stuttgart-loest-Muenchen-an-Spitze-ab#_