Personal-Praxis 2026: Wie verändert KI die Anforderungen an Bewerber?

Die „Personal-Praxis 2026“ in Gevelsberg thematisiert am 12. November KI, Zeugnisse und die Frage, wie Unternehmen Fähigkeiten erkennen.

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Welche Aussagekraft haben Zeugnisse und Zertifikate künftig noch? Und wie können Unternehmen erkennen, welche Fähigkeiten Bewerberinnen und Bewerber tatsächlich mitbringen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der „Personal-Praxis 2026“ am Donnerstag, 12. November, im filmriss kino in Gevelsberg.

Unter dem Titel „Bildung außer Kontrolle? Künstliche Intelligenz zwischen Fluch und Segen!“ laden der Personal-Netz e.V. und die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH von 14.30 bis 18 Uhr zum Austausch ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte müssen sich per E-Mail an [email protected] anmelden.

Fachleute geben Denkanstöße

Prof. Dr. Erich Behrendt, Unternehmer und Vorsitzender des wisnet e.V. in Hagen, beschäftigt sich mit der Frage, was geschieht, wenn das Bildungssystem durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz immer weniger steuerbar wird. Achim Gilfert, Bildungswissenschaftler, Mediator und Mitarbeiter der EN-Agentur, beleuchtet mögliche Folgen eines Bedeutungsverlusts von Zertifikaten für kleine, mittlere und große Unternehmen.

Ergänzend sind Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „La Educación Prohibida“ geplant. Der Film setzt sich kritisch mit den Grundlagen moderner Schulbildung auseinander.

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