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Sanierung des Sportplatzes Ihmert wird fortgesetzt

Die Sanierung des Sportplatzes Ihmert wird Anfang Oktober fortgesetzt.

Die Stadt Hemer setzt die Arbeiten an der Haßbergstraße fort.

Auftrag und abgeschlossene Ausschreibung

Die Ausschreibung für die Erneuerung des Schotteruntergrunds ist abgeschlossen.

Die Ausschreibung umfasst auch die Erneuerung der Drainageleitungen.

Die Firma Sachse Sportplatzbau aus Witten erhielt den Auftrag.

Warum die Sanierung unterbrochen wurde

Beim Ausbau des alten Kunstrasens zeigte sich ein technisches Problem.

Der vorhandene Schotteruntergrund erfüllte die technischen Anforderungen nicht.

Die Drainageleitungen mussten ebenfalls erneuert werden.

Diese Arbeiten waren nicht Teil des ursprünglichen Auftrags.

Die Sanierung musste deshalb unterbrochen werden.

Zuerst führte die Stadt ein neues Vergabeverfahren durch.

Welche Arbeiten jetzt anstehen

Die nun anstehenden Arbeiten betreffen den Untergrund.

Die nun anstehenden Arbeiten betreffen auch die Entwässerung.

Der Sportplatz soll dadurch besser entwässert werden.

Bauzeit und Wetterbedingungen

Für die Bauzeit rechnet die Stadt Hemer mit rund zehn Wochen.

Die Stadt nennt den Einbau einer elastischen Tragschicht als entscheidend.

Die elastische Tragschicht braucht laut Stadt dauerhaft mindestens zehn Grad Celsius.

Die Stadt erwartet wegen der Lage höhere Temperaturen.

Diese Temperaturen nennt die Stadt als wichtigen Faktor.

Das gilt besonders im höchstgelegenen Stadtteil von Hemer.

Zeitplan für die Freigabe bis Jahresende

Die Gesamtmaßnahme ist noch nicht sicher bis zum Jahresende abgeschlossen.

Ob der Platz bis zum Jahresende frei ist, bleibt ungewiss.

Die Stadt schätzt, dass die Arbeiten nicht vor dem Winter 2026 enden.

Die Stadt schätzt, dass die Arbeiten während des Winters 2026 enden.

Kosten der Sanierung

Die Sanierung des Sportplatzes kostet insgesamt rund 780.000 Euro.

Folgen für den Verein

Die Verzögerung belastet den FV Ihmert/Bredenbruch erheblich.

Der Verein signalisiert, dass er seine Heimspiele zunächst in Altena austragen kann.

Bei Problemen mit Terminen oder Organisation will die städtische Sportverwaltung helfen.

Die Sportverwaltung will den Verein bei der Suche nach Alternativen unterstützen.