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Sanierung des Sportplatzes Ihmert wird fortgesetzt

Auftrag für Erneuerung von Schotteruntergrund und Drainageleitungen erteilt – Bauzeit auf rund zehn Wochen geschätzt

Von Presse-Service.de14.09.26, 15:20

Die Sanierung des Sportplatzes Ihmert wird Anfang Oktober fortgesetzt. Die Ausschreibung zur Erneuerung des Schotteruntergrunds und der Drainageleitungen auf der Anlage an der Haßbergstraße ist abgeschlossen. Den Auftrag hat die Firma Sachse Sportplatzbau aus Witten erhalten.

Beim Ausbau des alten Kunstrasens hatte sich gezeigt, dass der vorhandene Schotteruntergrund nicht den technischen Anforderungen entspricht und auch die Drainageleitungen erneuert werden müssen. Da diese zusätzlichen Arbeiten nicht Teil des ursprünglichen Auftrags waren, musste die Sanierung unterbrochen und zunächst ein neues Vergabeverfahren durchgeführt werden.

Die nun anstehenden Arbeiten betreffen den Untergrund und die Entwässerung des Sportplatzes. Für die Bauzeit rechnet die Stadt Hemer mit rund zehn Wochen. Gleichzeitig bleibt ungewiss, ob die Gesamtmaßnahme noch rechtzeitig abgeschlossen werden kann, um den Platz bis zum Jahresende wieder für den Spielbetrieb freizugeben. Gerade in Hemers höchstgelegenem Stadtteil seien die Temperaturen für den Einbau der elastischen Tragschicht ein entscheidender Faktor, da dafür dauerhaft mindestens zehn Grad Celsius erforderlich sind. Nach Einschätzung der Stadt ist deshalb nicht davon auszugehen, dass die Arbeiten noch vor oder während des Winters 2026/2027 beendet werden.

Die Kosten für die Sanierung des Sportplatzes belaufen sich insgesamt auf rund 780.000 Euro.

Für den FV Ihmert/Bredenbruch bedeutet die Verzögerung eine erhebliche Belastung. Der Verein hat signalisiert, dass seine „Heimspiele“ zunächst in Altena ausgetragen werden können. Sollte es dabei zu terminlichen oder organisatorischen Schwierigkeiten kommen, will die städtische Sportverwaltung den Verein bei der Suche nach Alternativen unterstützen.

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