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Wartburgstraße und Emscherbrücke: Baubeginn für Sanierung, Ausbau und Neubau in Castrop-Rauxel
Start der Arbeiten in Castrop-Rauxel
In Castrop-Rauxel haben die Arbeiten an einem Bauprojekt begonnen.
Die Emschergenossenschaft und der Kreis Recklinghausen starteten die Sanierung.
Sie starteten auch den Ausbau der Wartburgstraße.
Der Start umfasst Arbeiten im Bereich der Emscher.
Das Projekt umfasst außerdem den Abriss und Neubau der Emscherbrücke.
Die Beteiligten nutzten einen symbolischen ersten Spatenstich.
An dem Termin nahmen Prof.
Dr.
Uli Paetzel teil.
Prof.
Dr.
Uli Paetzel ist Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft.
An dem Termin nahm Prof.
Dr.
Frank Obenaus teil.
Prof.
Dr.
Frank Obenaus ist Vorstand für Wassermanagement und Technik.
An dem Termin nahm Landrat Bodo Klimpel teil.
Die Planer und die Baufirmen nahmen ebenfalls teil.
Ausbau von Straße, Brücke und Radwegen
Die Wartburgstraße wird zwischen Heerstraße und Freiheitstraße ausgebaut.
Die Straße wird beidseitig verbreitert.
Die Verbreiterung schafft je einen Geh- und Radweg.
Die bestehende Emscher-Brücke wird erneuert.
Unterhalb der Brücke ergänzt das Projekt eine Steganlage.
Die Steganlage dient dem Rad- und Fußverkehr.
Das Projekt ersetzt die bisherige Baustellenampel.
Die Baustellenampel diente zur Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle.
Die Beteiligten wollen die Infrastruktur verbessern.
Die Beteiligten wollen außerdem die Nahmobilität stärken.
Radfahrende und Spazierende sollen kreuzungsfrei die Wartburgstraße queren.
Die Querung soll über die Steganlage unterhalb der Brücke erfolgen.
Die Anlage soll auch die Verbindung zum Platz der Schichten verbessern.
Die Anlage soll außerdem die Verbindung zum Sprung über die Emscher ermöglichen.
Vollsperrung ab Oktober
Für die Arbeiten ist ab Oktober eine Vollsperrung geplant.
Die Vollsperrung betrifft den Abschnitt zwischen Freiheitstraße und Heerstraße.
Die Sperrung endet voraussichtlich Ende November 2027.
Die Gesamtmaßnahme soll bis zum Jahresende 2027 abgeschlossen sein.
Warum die neue Brücke nötig ist
Die neue Brücke über die Emscher wird breiter gebaut.
Die Brücke wird um vier Meter verbreitert.
Der Abstand soll von derzeit 10,7 auf künftig 14,7 Meter steigen.
Die alte Brücke wurde im Jahr 1911 errichtet.
Die alte Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Die alte Brücke wurde 1950 und 1951 neu aufgebaut.
Prüfungen haben ergeben, dass die Brücke nicht mehr sanierbar ist.
Die Projektmitteilung nennt deshalb einen Neubau als notwendig.
Gemeinsames Vorgehen von Kreis und Emschergenossenschaft
Der Kreis Recklinghausen plant zusammen mit der Emschergenossenschaft.
Die Planung betrifft Brücke, Straße und Radwege.
Beide Maßnahmen liegen räumlich nahe beieinander.
Für den gemeinsamen Bau bildeten sie eine Ausschreibungsgemeinschaft.
Die Projektbeteiligten nennen Synergien für den Bauablauf.
Die Synergien sollen einen reibungsloseren Bauablauf ermöglichen.
Die Synergien sollen auch den Bauablauf verkürzen.
Die Beteiligten planen die Arbeiten auf engem Raum.
Die Projektpartner betonen umfangreiche Abstimmungen.
Für die Abstimmung nennt der Bericht verschiedene Stellen.
Die Abstimmung soll auch Umleitungsstrecken absichern.
Die Umleitungsstrecken sollen tatsächlich zur Verfügung stehen.
Die Projektpartner sagen, dass es keine zeitlichen Alternativen gab.
Das lag laut Darstellung an anderen Maßnahmen.
Es gab bereits bestehende Maßnahmen.
Es gab auch geplante Maßnahmen in den kommenden Jahren.
Eine Verschiebung der Sanierung um mehrere Jahre sei nicht vertretbar.
Das sagen die Projektpartner.
Zahlen, Daten und geplante Arbeiten
- Rund 25.000 Kubikmeter Erdbewegungen sollen stattfinden.
- Rund 10.000 Tonnen Schottereinbau sollen erfolgen.
- Rund 3.500 Tonnen Asphalteinbau sollen eingebaut werden.
- Rund 6 Kilometer Kabelschutzrohre sollen verlegt werden.
- Rund 2 Kilometer Bord- und Rinnenanlage sollen hergestellt werden.
- Rund 500 Meter Kanalbau mit Bauwerken sollen entstehen.
- Rund 220 Meter Winkelstützwand sollen gebaut werden.
- Rund 500 Tonnen Stahl sollen für Brückenbauwerke genutzt werden.
- Rund 2.000 Kubikmeter Beton sollen für Brückenbauwerke eingesetzt werden.