Einfache Sprache

Virtuell für mehr Medienkompetenz

Von Redaktion Bochum2 Min. Lesezeit

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Was ist das Aktionslabor?

Das Aktionslabor ist eine besondere Veranstaltung.

Hier können Sie spielerisch lernen.

Es geht um Medien und Informationen.

Mit dem Labore möchten wir Ihnen helfen.

Sie sollen besser verstehen, wie Nachrichten funktionieren.

Zum Beispiel:

  • Wie man zuverlässige Nachrichten erkennt.
  • Wie man Desinformation vermeidet.

Die Veranstaltung ist am Freitag, dem 11. April.

Sie ist von 14 bis 15.30 Uhr.

Ort ist das Bildungszentrum in Bochum.

Genau: im Forum des Bildungs- und Verwaltungszentrums.

Was macht das Aktionslabor?

Das Labor wird von einer Stiftung unterstützt.

Es zeigt moderne Wege, Medien zu erleben.

Sie erleben die Inhalte durch Spiele und Virtual-Reality.

Sie können eigene Erfahrungen machen.

So lernen Sie, wie Journalismus funktioniert.

Es ist auch ein Raum für Austausch.

Sie können Ihre Gedanken sagen.

Fachleute sind dabei

Drei Experten beantworten Ihre Fragen:

  • Anna Hutnik
  • Heike Pflugner
  • Dr. Amelie Zimmermann

Sie sprechen über wichtige Themen:

  • Wie Computer Programme arbeiten.
  • Warum manchmal Nachrichten nicht wahr sind.
  • Wie man Nachrichten besser versteht.

Wie läuft die Veranstaltung ab?

Man braucht sich nicht anmelden.

Der Zugang ist offen für alle.

Beim Treffen bekommen Sie einfache Informationen.

Sie lernen, warum das Thema wichtig ist.

Sie können sich mit anderen austauschen.

Was ist besonders am Spiel?

Es gibt Spiele und virtuelle Erfahrungen.

Sie sehen, wie Journalismus arbeitet.

Sie lernen, eigenes Verhalten im Umgang mit Medien zu hinterfragen.

Auch Menschen, die wenig mit Medien zu tun haben, sind eingeladen.

Warum ist das wichtig?

In einer Demokratie sind gute Medien sehr wichtig.

Nur wer die Medien versteht, kann gut mitreden.

Das Aktionslabor hilft, falsche Nachrichten zu erkennen.

Es stärkt das Vertrauen in echte Medien.

Weitere Hinweise

Bilder zu der Veranstaltung sind vorhanden.

Der Fotograf heißt Laura Müller.

Weitere Infos gibt es auf den städtischen Webseiten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, kommen Sie zum Aktionslabor!

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